Motor für Austausch und Vernetzung: Siebtes Wirtschaftsfrühstück in der Erlebnisregion Ausseerland Salzkammergut

Am Mittwoch, dem 20. Mai 2026, fand das siebte Wirtschaftsfrühstück in der Erlebnisregion Ausseerland Salzkammergut statt. Diesmal war das Lotusmuseum in Bad Aussee Gastgeber und bot einen besonderen Rahmen für Austausch und Vernetzung. Rund 25 Vertreter:innen aus Wirtschaft, Politik und Sozialpartnerschaft folgten der Einladung des RML Regionalmanagement Bezirk Liezen, um sich zu vernetzen und neue Kontakte zu knüpfen.

„Die Wirtschaftsfrühstücke bringen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen unkompliziert zusammen. Genau dieser persönliche Austausch schafft neue Perspektiven und stärkt die Zusammenarbeit in der Region“, betonen die beiden Vorsitzenden des Regionalverbandes Bezirk Liezen, NAbg. Albert Royer und LAbg. Bgm. Armin Forstner.

Einblick in das Lotusmuseum

Auf rund 2.000 m² Ausstellungsfläche werden rund 30 Lotus-Fahrzeuge sowie über 1.200 Modellautos präsentiert. Die Sammlung gibt einen kompakten Einblick in die Entwicklung der Marke Lotus, die für Innovation, Leichtbau und Motorsportgeschichte steht.

Im Rahmen des Wirtschaftsfrühstücks erhielten die Teilnehmer:innen einmalige Einblicke in die Entstehung des Museums und die Idee dahinter. Dabei wurde deutlich, wie aus einer persönlichen Leidenschaft über viele Jahre hinweg ein Ort entstanden ist, der heute weit über die Region hinaus Aufmerksamkeit erregt.

„Das Lotus Museum ist mehr als eine Sammlung – es ist gelebte Leidenschaft. Jeder Lotus steht für eine Idee, die ihrer Zeit voraus war – und genau diese Begeisterung wollen wir weitergeben. – Wisst ihr, Lotus ist net nur a Auto. Des is a Lebensg’fühl wie a Motor, der nie abstirbt“, erzählt der leidenschaftliche Sammler und Museumsgründer Josef Loitzl.

Austausch und Vernetzung im Fokus

Wie bei allen Wirtschaftsfrühstücken stand auch dieses Mal der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Die Teilnehmer:innen nutzten die Gelegenheit, um sich branchenübergreifend auszutauschen und neue Impulse mitzunehmen.

Wer beim nächsten Wirtschaftsfrühstück dabei sein möchte, kann sich gerne unter lucas.berger@rml.at melden, um in den Einladungsverteiler aufgenommen zu werden.

Das Projekt wird aus Mitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt.

7. Wirtschaftsfrühstück in der Erlebnisregion Ausseerland Salzkammergut am 20.05.2026, im Lotusmuseum in Bad Aussee © RML

v.l.n.r. Josef Loitzl (Lotusmuseum), Dr.in Eva Stiermayr (Geschäftsführerin RML Regionalmanagement Bezirk Liezen GmbH), Siegfried Nerath (Moderation), Angelika Loitzl (Lotusmuseum), Mag. Michael Schickhofer (Teamleiter Standortcoaching SFG), Wolfgang Rothensteiner (Lotusmuseum)

Über das RML Regionalmanagement Bezirk Liezen

Regionalentwicklung ist in der Steiermark gesetzlicher Auftrag der Regionalmanagements – und in dieser Form österreichweit einzigartig. Grundlage dafür ist das Steiermärkische Landes- und Regionalentwicklungsgesetz 2018. Auf Basis regionaler Daten, regionalen Wissens und gemeinsam entwickelter Strategien schaffen die Regionalmanagements die fachliche Grundlage für politische Entscheidungen in den Regionen. Die Regionen verfügen dabei über eigene Budgetmittel und entscheiden selbst über deren Einsatz. So werden regionale Strategien nicht nur entwickelt, sondern auch konkret in Projekten umgesetzt.

Das RML Regionalmanagement Bezirk Liezen ist die Regionalentwicklungsgesellschaft des Regionalverbandes Bezirk Liezen, in dem alle 29 Gemeinden vertreten sind. Vorsitzende des Regionalverbandes sind NAbg. Albert Royer und LAbg. Armin Forstner. Geschäftsführerin des RML ist Dr.in Eva Stiermayr. Zu den zentralen Aufgaben des RML zählen die Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit, die Entwicklung und Umsetzung regionaler Projekte sowie die Unterstützung von Gemeinden. Der Glasfaserausbau im Bezirk Liezen zeigt beispielhaft, wie eigenständige Regionen große Zukunftsprojekte aktiv gestalten und gemeinsam umsetzen können.

Über den Autor

Markus Raich
Medieninhaber u. Geschäftsführer

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

error: (c) arf.at