Der Ausseer Tenniscoach Fabian Gruber war heuer bereits zum 10. Mal als Trainingspartner bei den Erste Bank Open in Wien im Einsatz. Ein ganz besonderes Jubiläum, das für Gruber mit einigen außergewöhnlichen Erlebnissen verbunden war.
Für ein besonderes Highlight sorgte heuer Carlos Alcaraz: Gruber hatte die Ehre, mit dem spanischen Superstar am Centercourt der Wiener Stadthalle vor dessen Matches einzuschlagen.
Doch Alcaraz war nicht der einzige Weltklassespieler, mit dem Gruber in Wien trainierte. Auch mit Flavio Cobolli aus Italien und Frances Tiafoe aus den USA stand der Ausseer auf dem Platz. Damit durfte Gruber erneut hautnah erleben, wie auf höchstem internationalem Niveau trainiert wird.
Wie bereits in den vergangenen Jahren nutzte Gruber die Gelegenheit außerdem, junge steirische Talente mit nach Wien zu nehmen, um ihnen wertvolle Erfahrungen auf diesem außergewöhnlichen Niveau zu ermöglichen.
Mit dabei waren der erst 14-jährige Lionel Frießnegg, Sebastian Pock aus Graz sowie Moritz Baumgartner aus Spielberg.
„Für die jungen Spieler ist es eine unglaubliche Erfahrung, einmal so nah an den Weltstars dran zu sein und zu sehen, wie professionell auf diesem Niveau gearbeitet wird“, so Gruber.
Nach mittlerweile zehn Jahren als Trainingspartner bei den Erste Bank Open ist die Verbindung zum Turnier für den Ausseer zu einer besonderen Tradition geworden – und gleichzeitig eine Möglichkeit, seine Erfahrung und die gewonnenen Eindrücke an die nächste Generation weiterzugeben.










