„On Air“ heißt das diesjährige Programm der „Blech-Blas-Boy-Group“ mit dem passenden Namen „Blechhauf`n Brass“.
Sie spielt mit ihren sieben Instrumentalisten „Blechmusik“ vom Feinsten. Die Erwartungshaltung beim Fan-Publikum wird mit dem ersten Ton erfüllt . Die Instrumente sind bei Christian Wieder Percussion,Trompete, Flügelhorn),Christoph Haider-Kroiss(Trompete, Flügelhorn),Dominic Pessl Trompete, Flügelhorn),Bernhard Holl Posaune,Steir. Harmonika),Philipp Fellner Posaune,Basstrompete)Markus Wonisch(Posaune),Albert Wieder(Helikon, Tuba,Ukelele)aufs unterschiedlichste verteilt und geben auf der Bühne Imposanz und Lautstärke als Ensemble her,welche nur in einem großen Veranstaltungssaal zum Tragen und Ausdruck gebracht werden kann.
Der Schalk sitzt allen im Nacken! Die 7 MusikantenBurgenländer kommunizieren „harmonisch“ auf der Bühne und stellen auch einzeln ihre Talente zur Schau. Manchmal „bleibt kein Auge trocken“.
Man könnte es auch Kreativität mit allen Sinnen nennen. Die „Musik-Gruppe“ singt, blödelt, yogat,macht akrobatische Figuren und überrascht sein Publikum,auch in den Moderationseinlagen. Alles ist gespeist von Ironie gegenüber sich selbst und seiner Zuhörerschaft, die eigentlich im Nu zum Fanclub wird.
Die „Bühnenshow“ wird mit „esoterischer Magie” und gekonnter,vielseitiger Blasmusik bereichert.
Hinter jeder „Todernsthaftigkeit“ steckt ein Joke versteckt,um der Gesellschaft einen farbenfrohen Spiegel vorzuhalten bzw. aus dem eigenen biografischen Leben „Selbsterfahrungen“ zu präsentieren.
Alle Genres sind willkommen,alle Klänge optimiert und das vermeintlich virtuose instrumentale „Chaos“ auf der Konzertbühne stemmen die „7 Blasmusik-Männer” mit einer schwungvollen Leichtigkeit „On Air“!
Das Konzert am 16. April 2026, im neuen Veranstaltungssaal -der neue tolle Akustikraum war mehr als passend-der Gemeinde Altaussee endete nach zwei „Spielsätzen“ energiegeladen und eindrucksvoll.
Mit zwei „Marschzugaben“ verabschiedete sich die bunte, jung gebliebene „Boygroup“.
Seit dem Jahre 2000 sind sie ein Teil des Festivals „Woodstock der Blasmusik“!
© Doris Bittmann

