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Goldschmiede Seebacher in Altaussee

Anschrift Lichtersberg 50 Österreich Altaussee Österreich 8992 Austria Telefon: 03622 71843 Webseite: http://www.goldschmiede-seebacher.at/

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Foto von Goldschmiede Seebacher in Altaussee

Anita Seebacher

Beruflicher Werdegang

– Jahrgang 1966
– Goldschmiedelehre mit abschließender Gesellenprüfung in Graz 1986
– Gesellenjahre bei verschiedenen Meistern
– Fortbildungskurse über Arbeitstechniken und Edelsteine in Linz
– Unternehmerprüfung und Meisterprüfung 1998 in Graz
– seit 1998 selbständig in meinem kleinen Atelier in Altaussee

 

Freizeitaktivitäten

Zu meinen Hobbys zählen Schitouren gehen, bergsteigen, klettern, laufen, … Natur pur – da kann ich leere Batterien auffüllen und zugleich neue Inspirationen holen. Mit meiner Kamera halte ich die schönsten Augenblicke auf Fotos fest.
Außerdem leite ich zur Faschingszeit die Gruppe der Altausseer „Trommelweiber“.

Bergsteigen

Ich verbringe gerne meine Zeit in den Bergen. Mein bisher größter Gipfelsieg war jener auf dem Kilimanjaro.

In den Bergen fand ich auch meine Lebensphilosophie (natürlich im Dialekt):  Wonn`st nit weita kimmst – stehst falsch! Diese „Weisheit“ entstand beim Klettern in der Felswand, wenn man schon etwas verzagt zum Partner schreit: „I find koan Griff“. Es ist doch im Leben auch so, dass man sich nur einen kleinen Schritt zur Seite stellen braucht, um eine neue Perspektive zu bekommen.

 

 

Fotografieren

Bei meinen Touren ist die Kamera ein treuer Begleiter und hilft mir, die schönsten Stimmungen festzuhalten. Hier sehen Sie ein paar meiner Lieblingsfotos…

 

Informationen

Meine Goldschmiede

Das Haus Lichtersberg 50, in dem sich meine Goldschmiede befindet, war ursprünglich eine Mühle und wurde 1885 als Wohnhaus adaptiert. Nur der romantische Bach erinnert noch an seine Vergangenheit.

 

 

 

 

Meine Arbeit in der Werkstatt…

… ein Einblick in den Entstehungsprozess diverser Schmuckstücke.

Meine Goldschmiedearbeit

Meine Arbeit in der Goldschmiede ist vielfältig. Sie reicht von Entwürfen, der Anfertigung, der Umarbeitung und der Reparatur von Schmuckstückenüber die Herstellung diverser Objekte, wie Anstecknadeln oder Vereinsabzeichen bis hin zur Gestaltung und Fertigung sakraler Kunstgegenstände. Gemäß meiner Philosophie „mit alter Technik zu neuem Design – traditionell und individuell dem Kunden geschmiedet“ stehen für mich Einzigartigkeit und meisterhafte Verarbeitung an erster Stelle.

Eine besondere Herausforderung stellte der Auftrag der Pfarre von Unterlamm dar, für die Figur des Heiligen Heinrich eine Krone und ein Zepter zu entwerfen und anzufertigen.

Zu den Besonderheiten zählt natürlich auch mein Meisterstück, eine Brosche, die mit wenigen Handgriffen zu einem Anhänger umgewandelt werden kann.

In den Fotogalerien finden Sie eine Auswahl meiner Arbeiten:
>> Schmuck (Halsketten, Colliers, Anhänger, Ringe, Armbänder, Broschen, …)
>> Sakrale Kunst  (Schmuck von Heiligenfiguren, Reliquienbehälter,…)
>> Objekte  (Anstecknadeln, Vereinsabzeichen, Glücksbringer, …)

Schmuck

Meine Philosophie in der Werkstatt lautet:  mit alter Technik zu neuem Design – traditionell und individuell dem Kunden geschmiedet.

Bevor ich ein Schmuckstück anfertige, versuche ich in einem Gespräch die Wünsche des Kunden herauszufinden. Es folgt die Anfertigung einer oder mehrerer Skizzen, die dem Kunden zur Begutachtung und Auswahl vorgelegt werden. Erst dann beginne ich mit der Arbeit in der Goldschmiede. Außer der Anfertigung von neuen Schmuckstücken zählen Reparaturen und Umarbeitungen zu meinem Angebot.

In der Fotogalerie finden Sie eine Auswahl von Schmuckstücken, die großteils nach individuellen Wünschen angefertigt wurden.

Sakrale Kunst

Eine besondere Herausforderug stellt für mich die Anfertigung von sakralen Kunstgegenständen dar.

Das bisher anspruchsvollste Stück ist eine Krone mit Rubinen, Opalen, Tansaniten, Turmalinen, Granaten, Feueropalen und Perlen, die ich für die in der Kirche von Unterlamm befindliche Figur des Heiligen Heinrich gestalten durfte. Die Pfarre Unterlamm gehört zum Dekanat Feldbach in der Oststeiermark. Dem Pfarrer der Ortschaft Franz Brei ist es gelungen, eine Reliquie des Hl. Heinrich (ein Knochenstück der Schädeldecke) zu bekommen. Diese Reliquie ist schön gefasst in einer kleinen Dose, die wiederum in der Brust der geschnitzten Heiligenfigur sitzt.

Der Hl. Heinrich II  stammte aus dem Geschlecht der Herzöge von Bayern, wurde 1002 deutscher König und 1014 Kaiser. Er sicherte seinem Reich äußeren und inneren Frieden, förderte kirchliche Reformen und gründete viele Klöster. Er starb am 13. Juli 1024 und ist im Bamberger Dom bestattet.

 

 

 

 

 

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