Schon mehrfach trafen im Ausseerland Kulturträger, Künstler und Veranstalter der Region zum „KulturDialog“ zusammen. Beim letzten Treffen, am 26. Februar 2026 im Woferlstall in Bad Mitterndorf, wurde die Etablierung eines „Kulturbüros“ einhellig begrüßt, man will jedoch bei der Etablierung des Büros mitwirken.
Das mittlerweile zweite Treffen des „KulturDialog Steirisches Salzkammergut“, dem 17 Personen beiwohnten, stand ganz im Zeichen des geplanten Kulturbüros für die Region. Schon bei den vorangegangenen Treffen diskutierten die bisher rund 25 eingebundenen Entscheidungsträger aus der Kunst- und Kulturszene unter anderem über die Auswirkungen des Kulturhauptstadtjahrs sowie das erwähnte Büro. Der „KulturDialog Steirisches Salzkammergut“, initiiert von Doris Bittmann (Mitarbeiterin Kammerhofmuseum u.a. Kulturinstitutionen), Günther Marchner (Woferlstall, Bad Mitterndorf) und Florian Seiberl (Alpenpost) dient dem Austausch und der Kooperation zu wichtigen Anliegen von KünstlerInnen, Kulturschaffenden und Veranstaltern der Region.
Beim Treffen stellte Bürgermeister Franz Steinegger auf Einladung die Idee und das Konzept des „Kulturbüros“ für die Region vor. Damit bot sich das erste Mal die Gelegenheit für Kulturschaffende, den Gedanken zum „Kulturbüro“ kennenzulernen. Dementsprechend wurden offene Fragen diskutiert und wichtigen Punkte angesprochen.
Die zentralen Ergebnisse aus dem letzten Treffen sind, dass ein einhelliger Konsens aller Anwesenden über die Notwendigkeit des Kulturbüros als wichtiges Instrument zur Unterstützung von KünstlerInnen, Kulturschaffenden und Kulturveranstaltern sowie insgesamt des Kulturlebens in der Region und für die weiteren Schritte zur Umsetzung (Ausschreibung, Bewerbung, Vernetzung, Aufbauarbeit) besteht. Darüber hinaus wurde der Wunsch nach Einbindung in den weiteren Prozess in entsprechend geeigneter Form geäußert. Der „KulturDialog Steirisches Salzkammergut“ dient künftig als regelmäßiges Forum für Information, Austausch und Zusammenarbeit zu Kulturanliegen der Region. Er bietet auch somit auch einen wertvollen „Resonanzraum“ für das künftige Kulturbüro.
An dieser Stelle darf Bürgermeister Franz Steinegger für die Präsentation gedankt werden und es sei auch allen Beteiligen für das konstruktive Gespräch aufrichtiger Dank ausgesprochen.








