Scheikls Angriff blieb unbelohnt. Steirer schrammt im Jaufental an Weltcup-Podestplatz vorbei

Nach Zwischenrang 6 nach dem ersten Lauf hatte Michael Scheikl am Samstag beim Weltcuprennen im Rennrodeln auf Naturbahnen im Jaufental im zweiten Run zum Angriff geblasen – kam mit der drittschnellsten Laufzeit an Daniel Gruber (Ita) und Stefan Federer (Sz) noch vorbei. Das Podest verfehlte er leider um 15 Hundertstel. Auf dem stand letztlich mit Patrick Pigneter, Fabian Brunner und Matthias Lambacher ein Südtiroler Triumvirat.

Miguel Brugger klassierte sich auf Rang 8, Florian Markt unmittelbar dahinter auf Platz 9. Sebastian Feldhammer landete auf dem 11. Rang.

Michael Scheikl: „So richtig kann ich nach dem heutigen Rennen kein Fazit ziehen. Es hat einfach die Selbstverständlichkeit etwas gefehlt. Der zweite Lauf ist aber auf die morgige EM hin ein wahnsinniger Befreiungsschlag gewesen. Ich werde versuchen, voll zu attackieren.”

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Fotos: ÖRV/Andreas Ebermann

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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