ÖSV – Wintersportsplitter: Johannes Lamparter feiert Doppelsieg in Klingenthal (GER)


***Zweiter und dritter Platz für Franz-Josef Rehrl***

Was war das für ein Wochenende für Österreichs Kombinierer! Innerhalb von gut fünf Stunden dürfen sich Johannes Lamparter und Franz-Josef Rehrl über einen Doppelsieg sowie über einen zweiten und dritten Platz freuen. Zwei weitere Top Ten Plätze durch Mario Seidl als 6. und Lukas Greiderer als 9. im Massenstartbewerb runden ein nahezu perfektes Wochenende für die nordischen Allrounder ab.

Der 10km Lauf des Massenstart-Wettkampfes wurde bereits gestern Samstag ausgetragen. Johannes Lamparter legte als Vierter mit nur 3,2sek Rückstand schon im Langlauf den Grundstein für den heutigen Erfolg. Im Springen gelang dem Rumer dann ein toller Sprung auf 141 Meter, was zugleich die Höchstweite in diesem Springen war. Schlussendlich hatte Lamparter 4,4 Punkte Vorsprung auf Franz-Josef Rehrl, der sich von Platz 23 nach dem Lauf um sage und schreibe 21 Positionen auf Platz zwei verbesserte.

Im zweiten Wettkampf des Tages legte das Duo Rehrl/Lamparter nach. Nachdem Franz-Josef Rehrl den Sprungdurchgang gewann und als Führender auf die abschließenden 10 Kilometer ging, folgte ihm Lamparter hinter Jarl Magnus Riiber auf Platz drei. Es bildete sich in Folge mit Lamparter, Riiber und Rehrl ein Führungstrio, das erst durch einen Angriff von Johannes Lamparter in der letzten Runde gesprengt wurde. Rehrl musste reißen lassen und Jarl Magnus Riiber fädelte auf den letzten Metern ins Ziel bei einer Begrunzung ein, wodurch er zu Sturz kam. Somit war der Weg frei für den Doppelsieg von Johannes Lamparter. Riiber wurde Zweiter und Rehrl konnte den dritten Platz gegenüber den herannahenden Verfolgern aus Deutschland erfolgreich verteidigen. Den Sprung in die Top 20 schafften ebenso noch Thomas Rettenegger auf Platz 12 und Mario Seidl auf Rang 17.

***Stimmen:***

***Johannes Lamparter: (1., 1.)*** „Es war heute echt ein langer Tag, es ist gar nicht so einfach, die Spannung über so einen langen Zeitraum aufrecht zu halten. Ich bin überglücklich, was heute passiert ist. Klingenthal ist eine meiner Lieblingsschanzen, ich fühle mich immer sehr wohl hier. Die Form passt und ich reise nun mit einem richtig guten Gefühl nach Seefeld. Letztes Jahr bin ich dort Zweiter in der Gesamtwertung geworden, wenn alles passt, dann kann ich auch dieses Jahr wieder vorne mit dabei sein. Ich hoffe, dass viele Leute vor Ort die Daumen drücken!“

***Franz-Josef Rehrl: (2., 3.)*** „Es war ein brutal harter Tag, vor allem nach dem Massenstart-Springen heut früh ist das Adrenalin eingefahren, danach hatte ich eine kleine Down-Phase. Ich habe mich aber wieder gut her geholt und auch den zweiten Sprung super getroffen. Im Rennen habe ich zu kämpfen gehabt über die gesamten 10 Kilometer. Ich bin richtig glücklich, dass es so ausgegangen ist. Zwei Weltcuppodiums innerhalb von fünf Stunden ist schon sensationell. Gratulation an Johannes, er war heute echt eine Klasse für sich.“

***Resümee Cheftrainer Christoph Eugen:*** „Ich bin sehr zufrieden heute, speziell Johannes und Franz-Josef haben einen richtig guten Job gemacht. Im Massenstartwettkampf zeigte das Team richtig gute Sprünge. Neben dem Doppelsieg zeigten auch Mario Seidl mit Platz 6 und Lukas Greiderer als Neunter eine aufsteigende Formkurve. Im zweiten Wettkampf konnten dann Johannes und Franz-Josef ihre Form bestätigen, der Rest des Teams tat sich etwas schwerer. Es tut sehr gut, mit vier Stockerlplätzen und so einem Gefühl nun nach Seefeld zu reisen.“

Kommendes Wochenende findet mit dem Nordic Combined Triple das nächste Highlight für die nordischen Kombinierer*innen statt. Erstmalig sind in Seefeld auch die Damen mit zwei Wettkämpfen vertreten.

Johannes Lamparter feiert Doppelsieg in Klingenthal (GER); Foto:ÖSV/Derganc 
Strahlende Gesichter am Siegerpodest: Riiber, Lamparter und Rehrl. Foto: ÖSV/Derganc 

Starke ÖSV-Damen holen Rang fünf

Mit einer geschlossen überzeugenden Leistung sorgte das österreichische Damenteam beim heutigen Staffelbewerb in Antholz (ITA) mit Rang fünf für eine kleine Sensation. Das ÖSV-Quartett in der Formation Dunja Zdouc, Anna Gandler, Anna Juppe und Julia Schwaiger hielt sich von Beginn an im Spitzenfeld und durfte am Ende über das historisch beste rot-weiß-rote Ergebnis einer Damenstaffel jubeln. Vor allem am Schießstand lieferten alle vier Athletinnen eine eindrucksvolle Performance ab, benötigten insgesamt nur drei Zusatzpatronen und kämpften damit sogar über weite Strecken des Rennens um eine mögliche Podestplatzierung mit. Am Ende überquerte Schlussläuferin Julia Schwaiger mit einem Rückstand von 1:56,1 Minuten als hervorragende Fünfte die Ziellinie.

Der Sieg ging heute an das Team aus Frankreich. Lou Jeanmonnot, Anais Chevalier-Bouchet, Chloe Chevalier und Julia Simon leisteten sich insgesamt nur zwei Nachlader und setzten sich mit einem Vorsprung von 45,2 Sekunden gegen das Team aus Schweden (8 Nachlader) durch. Das Podest komplettierte die Mannschaft aus Deutschland (+1:16,9 min./10 Nachlader).

Rennverlauf:

Dunja Zdouc lieferte zu Beginn des Rennens eine gewohnt starke Vorstellung ab. Österreichs verlässliche Startläuferin blieb fehlerfrei, hielt sich das gesamte Rennen über im erweiterten Spitzenfeld und übergab als gute Siebente (+23 sec.) an Anna Gandler. Die Tirolerin schloss nahtlos an die starke Auftaktleistung ihrer Teamkollegin an, traf ebenfalls alle Schüsse ins Schwarze und positionierte das österreichische Team damit zur Hälfte des Wettkampfs auf Rang vier (+47,6 sec.). Anschließend ging Anna Juppe ins Rennen. Auch die Kärntnerin hielt die ÖSV-Staffel im Vorderfeld, benötigte nur stehend zwei Zusatzpatronen und übergab weiterhin an der vierten Position (+56,2 sec.) an Schlussläuferin Julia Schwaiger. Die Salzburgerin überzeugte, wie das gesamte Team, ebenfalls mit einer hervorragenden Schießleistung, leistete sich nur beim finalen Stehendanschlag einen Fehlschuss und brachte damit als Fünfte (+1:56,1 min.) das bisher beste österreichische Ergebnis einer Damenstaffel über die Ziellinie.

STIMMEN:

Dunja Zdouc: „Das war jetzt das dritte Rennen in dieser Höhe und ich glaube, es spüren schon alle ein wenig die Müdigkeit. Heute habe ich einen persönlichen Rekord aufgestellt, denn ich habe bei allen Rennen einer Wettkampfstation keinen einzigen Fehler geschossen und alle Scheiben abgeräumt – das ist schon richtig cool. Heute ist es mir läuferisch schon viel besser gegangen, ich hatte super Material und so macht Biathlon Spaß.“

Anna Gandler: „Ich habe heute Frieden geschlossen mit Antholz. Es war wirklich ein hartes Rennen, die Beine haben in der zweiten Runde schon so gebrannt und ich hätte mir ehrlich gesagt nicht gedacht, dass ich heute zweimal die Null schieße. Ich bin so froh und megahappy, besonders nach den letzten beiden Rennen, und das tut im Moment einfach richtig gut.“

Anna Juppe: „Ich glaube, das war mein bester Wettkampf an diesem Wochenende. Das hätte ich mir ehrlich gesagt nicht gedacht, denn auch die vorherigen beiden Rennen waren schon sehr gut. Es ist einfach genial, wenn man dank seiner Teamkolleginnen schon von so einer guten Position aus startet und das dann erfolgreich verwalten kann – das ist echt ein Traum!“

Julia Schwaiger: „Die drei Mädels vor mir haben einen richtig guten Job gemacht. Ich habe als Schlussläuferin noch nicht so viel Erfahrung und habe mir einfach vorgenommen, nicht zu viel über das Ergebnis nachzudenken und einfach bei mir zu bleiben. Dass mir mein Rennen heute so gut gelingt, hätte ich mir selber nicht gedacht, weil die bisherige Saison sehr durchwachsen war. Jetzt ist es einfach nur cool.“

Anna Gasser bei Slopestyle-Weltcup in Laax am Podest
*** Platz neun für Clemens Millauer ***

Anna Gasser hat am Sonntag beim ersten Slopestyle-Weltcup in dieser Saison in Laax (SUI) den Sprung auf das Podium geschafft! Die Doppel-Olympiasiegerin im Big Air landete mit 77,05 Punkten hinter der Neuseeländerin Zoi Sadowski Synnott (81,30) und der Britin Mia Brookes (79,91) auf Platz drei. Im Zwölferfinale der Herren reihte sich Clemens Millauer mit 66,75 Zählern an der neunten Stelle ein. Der Sieg ging an den Norweger Marcus Kleveland (83,61) vor dem US-Amerikaner Dusty Henricksen (82,45) und dem Schweden Sven Thorgren (80,23).

„Der Speed war für mich in Laax auch heuer wieder an der unteren Grenze. Ich freue mich, dass ich meinen ersten Finalrun sauber hinuntergebracht habe. Ich hätte den Schwierigkeitsgrad meiner Tricks erhöhen müssen, um meinen Score noch zu verbessern, aber ich hatte im zweiten Run das Gefühl, dass ich noch etwas langsamer gewesen bin. In Summe bin ich mit diesem dritten Platz sehr zufrieden“, sagte Anna Gasser, für die in der kommenden Woche mit den X-Games in Aspen (USA) schon das nächste Highlight auf dem Programm steht.

Clemens Millauer konnte im ersten Run zwar alle seine Tricks landen, hatte dabei aber zum Teil etwas Mühe. Um die Wertung noch nach oben zu schrauben, nahm der Oberösterreicher im zweiten Versuch volles Risiko, kam aber bereits beim ersten Sprung zu Sturz. „Ich bin trotzdem happy, dass ich in diesem Weltklassefeld in die Top Ten gefahren bin. Für meinen ersten Slopestyle seit den Olympischen Spielen im Vorjahr ist dieser neunte Rang ein sehr gutes Ergebnis“, freute sich Clemens Millauer.

Svancer verpasst Podium in Laax knapp

Bei den Laax Open 2023 (SUI) verpasste Matej Svancer im Freeski Slopestyle knapp das Podium und landete mit nur 0,13 Punkten Rückstand auf dem vierten Rang.

Bei starken Schneefall wurde das heutige Slopestyle Finale in Laax ausgetragen. Hierbei konnte sich Svancer im zweiten Lauf von 69,16 Zählern auf 75,50 verbessern. Schlussendlich reicht es knapp nicht für den dritten Platz. Der Schweizer Andri Ragettli (79,08) konnte sich vor dem US-Amerikaner Alexander Hall (76,81) und dem Norweger Birk Ruud (75,63) durchsetzen. Lukas Müllauer wurde 21., Daniel Bacher landete auf dem 46. Platz.

Stimmen

Matej Svancer nach dem Finale: „Ich fühle mich gut, aber ich habe ein lachendes und ein weinendes Auge. Lachend weil es mein bestes Slopestyle Ergebnis ist, weinend, weil es knapp nicht für das Podium gereicht hat. Aber ich bin trotzdem hyped und freue mich auf die nächsten Bewerbe.“

Trainer Martin Premstaller: „Der vierte Platz ist ein super Ergebnis, es hat nur um 0,13 Punkte nicht gereicht. Alles in allem bin ich sehr zufrieden, die Bedingungen waren wegen dem Neuschnee schwierig und auch der zweite Run war wegen dem Speed schwer. Gerade deswegen war es ein genialer Run vom Matej, es ist sein bestes Slopestyle Ergebnis und man sieht, dass er ganz vorne mitmischen kann.“

ÖSV Ergebnisse
Rang 17: Lara Wolf (33.17 Punkte)
Rang 21: Lukas Müllauer (58.83 Punkte)
Rang 46: Daniel Bacher (41.03 Punkte)

Katrin Ofner rast im zweiten Weltcuprennen in Idre Fjäll auf Rang zwei

Katrin Ofner hat am Sonntag beim zweiten Weltcupbewerb an diesem Wochenende in Idre Fjäll (SWE) mit Rang zwei ihren ersten Podestplatz in dieser Saison erobert! Die Steirerin musste nur der schwedischen Lokalmatadorin Sandra Näslund den Vortritt lassen, die ihren 15. Weltcupsieg in Serie feierte. Hinter Ofner landeten die Kanadierin Marielle Thompson und die Schweizerin Fanny Smith auf den Plätzen drei und vier.

Eine starke Vorstellung lieferte auch die Vorarlbergerin Sonja Gigler ab, die bei ihrem erst zweiten Rennen auf dem anspruchsvollen Kurs in Idre Fjäll mit Rang zwei im kleinen Finale in der Endabrechnung Sechste wurde. Die Oberösterreicherin Andrea Limbacher, die als dritte ÖSV-Athletin in die Finalentscheidung eingezogen war, belegte nach dem Aus im Viertelfinale Platz 16.

Bei den Herren holte der Vorarlberger Mathias Graf mit Rang drei im kleinen Finale als Gesamtsiebenter das beste Resultat für das ÖSV-Team. Der Niederösterreicher Tristan Takats erreichte das Viertelfinale und reihte sich im Endklassement an der elften Stelle ein. Der Niederösterreicher Johannes Aujesky und der Oberösterreicher Daniel Traxler belegten die Plätze 19 und 31. Reece Howden baute mit dem zweiten Saisonsieg vor Erik Mobärg (SWE) und Tobias Müller (GER) seine Weltcupführung auf Mathias Graf weiter aus. Der Kanadier liegt vor den nächsten Rennen am 16. und 17. Februar 2023 auf der steirischen Reiteralm 153 Punkte vor dem Österreicher.

Wie schon tags zuvor hatte sich Katrin Ofner auch beim zweiten Rennen für die lange Zielgerade eine perfekte Taktik zurechtgelegt. Dort setzte sie im großen Finale einmal mehr zu einem gekonnten Manöver an, mit dem sie Thompson und Smith noch überholte. „Es ist ein Wahnsinn, hier auf Platz zwei zu fahren. Ich bin im Ziel sehr emotional geworden, weil ich mit einer langwierigen Corona-Infektion einen wirklich schweren Sommer hatte. Mit der Startsektion bin ich zwar nicht zurechtgekommen, aber dafür habe ich auf der Zielgeraden genau gewusst, was ich zu tun habe. Es war wichtig, den Abstand zu den Konkurrentinnen richtig einzuschätzen, um den Windschatten optimal auszunützen – und das ist mir perfekt gelungen“, freute sich Katrin Ofner.

„Im Vergleich zu gestern (Platz 16, Anm.) ist mir heute ein großer Schritt nach vorne gelungen. Im Semifinale habe ich Marielle Thompson ein knappes Duell geliefert, da hat nicht viel auf das große Finale gefehlt. Aber ich bin mit dem sechsten Platz sehr zufrieden. Die Woche in Schweden war sehr lehrreich für mich“, bilanzierte Sonja Gigler.

Ähnlich lautete das Resümee von Giglers Vorarlberger Landsmann Mathias Graf: „Dafür, dass ich die ersten Rennen auf diesem Kurs gefahren bin, bin ich mit meinem Abschneiden nicht unzufrieden. Im Semifinale habe ich ein Element am Start leider nicht getroffen. Der Rückstand, den ich mir dabei eingehandelt habe, war dann nicht mehr aufzuholen“, sagte Graf.

Podestplätze für Daniela Ulbing und Arvid Auner

Die ÖSV-Raceboarder:innen haben am Sonntag beim zweiten Weltcup-Parallelslalom in Bansko (BUL) zwei weitere Podestplätze geholt! Die Kärntnerin Daniela Ulbing landete bei den Damen ebenso auf Rang zwei wie der Steirer Arvid Auner bei den Herren. Damit hält das ÖSV-Parallelteam zur Halbzeit der laufenden WM-Saison bei nicht weniger als 15 Stockerlplätzen (5 Siege, 8 zweite sowie 2 dritte Ränge).

Für Daniela Ulbing wäre im zweiten Bansko-PSL sogar der Sieg möglich gewesen, doch im großen Finale gegen die Schweizerin Julie Zogg unterlief der klar in Führung liegenden Österreicherin kurz vor dem Ziel ein Ausrutscher, der Zogg den Weg zum zweiten Erfolg innerhalb von 24 Stunden ebnete. „Im ersten Moment habe ich mich über den verpassten Sieg geärgert, aber mit ein wenig Abstand überwiegt jetzt die Freude über das nächste Topergebnis. Ich habe gewusst, dass ich gegen Julie (Zogg, Anm.) einen Vorsprung habe, wollte aber nicht nachlassen und habe dann etwas überpowert. Wenn die Bedingungen so wie heute schwierig sind, passieren eben auch Fehler“, meinte Daniela Ulbing.

Im Duell um Platz drei setzte sich die Schweizerin Patrizia Kummer gegen die Japanerin Tsubaki Miki durch. Als zweitbeste Österreicherin landete Claudia Riegler auf Platz sieben, die Vortageszweite Sabine Schöffmann belegte Rang zwölf.

Bei den Herren setzte Arvid Auner im großen Finale gegen Qualifikationssieger Maurizio Bormolini (ITA) alles auf eine Karte, doch das Vorhaben des Grazers ging nicht auf. Auner kam bereits im oberen Streckenteil zu Sturz, womit die Chancen auf seinen zweiten Weltcup-Einzelsieg nach Bad Gastein 2022 dahin waren. „Ich habe vor dem großen Finale auf den blauen Kurs wechseln müssen und gewusst, dass ich voll attackieren muss. Leider hat es mich schon bald nach dem Start ausgehoben, damit war es vorbei. Ich freue mich aber trotzdem sehr darüber, dass ich für die harte Arbeit im Training mit dem ersten Podestplatz in dieser Saison belohnt worden bin“, sagte Arvid Auner.

Der Deutsche Stefan Baumeister behielt im kleinen Finale gegen den Bulgaren Radoslav Yankov die Oberhand und wurde Dritter. Fabian Obmann, der am Samstag Zweiter geworden war, hatte im Viertelfinale gegen Baumeister um drei Hundertstel das Nachsehen und reihte sich an der fünften Stelle ein. Alexander Payer (9.) und Benjamin Karl (10.) holten zwei weitere Top-Ten-Plätze für das ÖSV-Team. Aron Juritz (17.), Andreas Prommegger (20.) und Sebastian Kislinger (37.) verpassten die Finalqualifikation.

Der Weltcup der „Racer:innen“ wird in der kommenden Woche im kanadischen Blue Mountain fortgesetzt, wo am Donnerstag und Freitag zwei Parallelriesentorläufe ausgetragen werden.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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