Kulturhauptstadt 2024 – Ausseerland Salzkammergut: Es stehen an die 30 Projekte an. Die Altausseer Projekte

Momentan werden laufend Projekte auf der Homepage der Kulturhauptstadt vorgestellt. Um eine Zwischenbilanz zu ziehen, ist es momentan zu früh, denn nicht alles, was zugesagt wurde, ist momentan greifbar. Nichtsdestotrotz wollen wir die bereits veröffentlichten Projekte nach Gemeinden vorstellen.

Wir beginnen mit Altaussee (und setzen in den nächsten Tagen jeweils nach Gemeinden fort):

Für die Losergemeinde finden sich derzeit 8 Projekte (12 sollen es werden), allerdings ist eines doppelt angeführt, bleiben also derzeit sieben. Es ist ein Mix zwischen Bekanntem (Cartoons am Salzberg – das gibt es schon viele Jahre; auch der Poesieautomat ist keine Neuerung, den hat es an anderen Orten schon gegeben) sowie Workshops und Veranstaltungen. Enttäuschend: Das Thema Salz wird am Ort seiner Gewinnung nicht thematisiert – das ist nach Laakirchen abgewandert, warum auch immer. Hier wären mit Hallstatt, Ebensee.. doch andere Orte ebenso denkbar gewesen. Und: Liegt Laakirchen im Salzkammergut? Aber bilden Sie sich selbst ein Urteil.

Comicausstellung Steinberghaus Simon Schwartz 

Salzbergwerk Altaussee 

ab 2024 

Die Geschichte des Salzbergwerks Altaussee als Comic – inszeniert in den Räumen des Steinberghaus, dem Eingang zum heutigen Schaubergwerk. Simon Schwartz, Graphic Novellist und Comiczeichner aus Hamburg, widmet sich im Jahr 2024 der langen und bewegten Geschichte dieses Werks 

Mehr über das Programm

Neugestaltung der Räume und Auseinandersetzung mit der Geschichte in Comicform

Die Geschichte des Salzbergwerks Altaussee als Comic – inszeniert in den Räumen des Steinberghaus, dem Eingang zum heutigen Schaubergwerk. Simon Schwartz, Graphic Novellist und Comiczeichner aus Hamburg, widmet sich im Jahr 2024 der langen und bewegten Geschichte dieses Werks: vom Salzabbau seit 1147 als wichtige Lebensgrundlage bis hin zur NS-Zeit, in der das Bergwerk von 1943 bis 1945 Versteck und Einlagerungsstätte für wertvolle Kunst- und Kulturgüter war. Insbesondere auf diese Rettung der Kunstgüter legt der Künstler sein Augenmerk.

Die Ausstellung soll einerseits neugierig auf den Besuch des Salzbergwerks machen und eine intensivere Auseinandersetzung mit der Geschichte des Bergs ermöglichen. Andererseits wird die Ausstellung aber auch ohne Besuch funktionieren. Die Zielgruppe bilden sowohl Tourist*innen, als auch Personen aus der Region. Die Ausstellung soll über 2024 hinaus bestehen bleiben. 

Projektleitung Salzkammergut 2024: Lisa Neuhuber

Der Baukasten Kultur

Bad Ischl, Bad Goisern, Altmünster, Auseerland  (ist auf der Homepage der KHS Altaussee zugeordnet)

Jän. 2022 – Jun. 2023 

Workshops zu Kulturarbeit. Zu den Schwerpunkten der Vortrags- und Workshopreihe zählen unter anderem Fördermöglichkeiten auf kommunaler, Landes-, Bundes- und EU-Ebene, Nachwuchsförderung in Vereinen, Green Events, und andere. Die Veranstaltungen finden in unterschiedlichen Gemeinden der Kulturhauptstadtregion statt und werden teilweise auch in hybrider Form angeboten.  

More about the program

Workshops zu Kulturarbeit  

Im Bidbook wurde die Strategie „Menschen, Orte, Programm“ (“People, Places and Program“) präsentiert. Diese drei Pfeiler vernetzt zu denken, ist maßgeblich dafür, Strukturen zu fördern oder mit aufzubauen, die bestehen bleiben, auch wenn das Titeljahr 2024 vorbei ist. 

„Menschen“ handelt von der Erweiterung und Diversifizierung des Publikums sowie der gezielten Einbindung von Bevölkerungsgruppen, die Kulturangebote bislang nicht oder nur selten wahrnehmen. 

„Orte“ handelt davon, Räume neu zu beleben (z.B. Leerstand) und Kultur an neue, bislang nicht kulturell genutzte Orte zu bringen. 

„Programm“ ist das Vehikel, das Menschen und Orte verbindet: ein Angebot qualitätsvoller Kulturveranstaltungen sowie die Förderung von Kulturformen, die im Salzkammergut noch nicht ausreichend sichtbar sind. Ein breiter Kulturbegriff soll in der Region verankertwerden.

Um diese Ziele zu erreichen, wird neben Community Building besonders in Capacity Building, also in Aufbau und Stärkung der Kapazitäten investiert. Dazu dient die ab 2022 in Kooperation mit dem Verein Kulturvision Salzkammergut geplante Workshopreihe „Baukasten Kultur“, die unterschiedliche Themenbereiche abdeckt und auf die spezifischen Gegebenheiten der Region eingeht. Zielgruppe sind die überwiegend ehrenamtlichen Kulturarbeiter*innen aus dem Salzkammergut. 

Zu den Schwerpunkten der Vortrags- und Workshopreihe zählen unter anderem Fördermöglichkeiten auf kommunaler, Landes-, Bundes- und EU-Ebene, Nachwuchsförderung in Vereinen, Green Events, und andere. Die Veranstaltungen finden in unterschiedlichen Gemeinden der Kulturhauptstadtregion statt und werden teilweise auch in hybrider Form angeboten. 

Vortragende: u.a. Kriemhild Büchel-Kapeller (Büro des Landes Vorarlberg für Freiwilliges Engagement und Beteiligung), Elisabeth Pacher (Creative Europe Desk Austria / BMKÖS), Meena Lang (BMKÖS), Gerald Wagenhofer (Kulturerbesiegel Hofburg Wien), Oliver Rath und Siegfried Kristoefl (beide Verein Kulturregion Eisenwurzen Oberösterreich), Florian Walter (Klimabündnis Oberösterreich), Michaela Zingerle (IG Kultur Steiermark), und weitere. 

Song/Song

Bad Aussee und Bad Ischl  (ist auf der Homepage der KHS Altaussee zugeordnet)

Geschichten in Liedern, Sagen und Geheimsprachen: Zwischen den Geschichten, Sagen und Liedern – den Songs – spannt sich dieser multidisziplinäre Abend auf und zieht Verbindungen zu den Griot, den Troubadouren Westafrikas, zu den geheimen Botschaften des Joiks bei den finnischen Samen, von den Tierstimmen des Barock zur Gebärdensprache der Gegenwart, vom Gstanzl über die Geheimsprache der Wiener Sänger bis zu den politischen Liedern von österreichischen Sänger*innen. Song/Song findet an 2 Tagen statt und bietet neben Konzertabenden zahlreiche Workshops an. 

Mehr über das Programm

Geschichten in Liedern, Sagen und Geheimsprachen

Song ist das Lied. Song ist aber auch ein Dialektwort für das Erzählen von Geschichten, das Schwadronieren. Song hat gerade im Salzkammergut eine mehrfache Bedeutung. Von oftmals grausamen Liedern über die Wilderer bis zu ausufernden Wirtshausgeschichten. Das klassische Lied ist eine eigene Erzählform, in der der Text gleichrangig neben der Musik steht; kaum schöner zu finden als in Mahlers Stück „Urlicht“. Zwischen den Geschichten, Sagen und Liedern – den Songs – spannt sich dieser multidisziplinäre Abend auf und zieht Verbindungen zu den Griot, den Troubadouren Westafrikas, zu den geheimen Botschaften des Joiks bei den finnischen Samen, von den Tierstimmen des Barock zur Gebärdensprache der Gegenwart, vom Gstanzl über die Geheimsprache der Wiener Sänger bis zu den politischen Liedern von österreichischen Sänger*innen.

Song/Song findet an 2 Tagen statt und bietet neben Konzertabenden zahlreiche Workshops an.

Künstler*innen: Alois Mühlbacher, Ensemble Ars Antiqua Austria, Attwenger uvm.

Kurator: Wolfgang Schlag

Projektleitung Salzkammergut 2024: Christian Haselmayr

NACH OBEN KEIN ENDE

Altaussee 

Junge Menschen gestalten die Zukunft: Street Art im öffentlichen Raum. „NACH OBEN KEIN ENDE“ versteht sich als Filmkunstprojekt und Videoinstallation, das in 3 Episoden die Geschichte einer jungen Frau erzählt, die sich auf der Suche nach Entschleunigung und Selbstfürsorge auf einen Kuraufenthalt ins Salzkammergut begibt. 

Mehr über das Programm

Junge Menschen gestalten die Zukunft: Street Art im öffentlichen Raum

„NACH OBEN KEIN ENDE“ versteht sich als Filmkunstprojekt und Videoinstallation, das in 3 Episoden die Geschichte einer jungen Frau erzählt, die sich auf der Suche nach Entschleunigung und Selbstfürsorge auf einen Kuraufenthalt ins Salzkammergut begibt.

Der Luftkurort Altaussee wird dabei zum Motiv eines Gedankenexperiments für eine mögliche nahe Zukunft, in der Großinvestoren vollkommen dereguliert ihre turbokapitalistischen Tourismus-Fantasien ausleben und das Salzkammergut zum letzten Rückzugsort der Superreichen wird. 

„NACH OBEN KEIN ENDE“ entwickelt sich zum anti-utopischen Kammerspiel, das den Versuch formuliert, den idyllischen Heimatfilm als »trope« zu dekonstruieren und ins Zeitgenössische zu übersetzen.

»Was passiert, wenn die Heimat zur Ware – der Lebensort zur Postkarte, das alpenländische Idyll als Wellnessversprechen hinaus in die Welt exportiert wird?« 

Ziele und Nachhaltigkeit 

„NACH OBEN KEIN ENDE“ soll zum Diskurs über die Auswirkungen des Hypertourismus und der damit einhergehenden Kommerzialisierung und Verwertung der Landschaft beitragen. Ein öffentlicher Dialog über innovative Formen des Tourismus, der in weiterer Folge die kommunalen Entwicklungen dahin- gehend beeinflusst, soll angestoßen werden. 

Künstler*innen: Anna Sophia Rußmann, Kilian Immervoll, Pipi Fröstl, Manuel Riegler

Projektverantwortliche: Anna Sophia Rußmann, Kilian Immervoll

Projektleitung Salzkammergut 2024: Sonja Zobel, Petra Zechmeister

Wege des Widerstands

Salzkammergut (ist auf der Homepage der KHS Altaussee zugeordnet)

Dieses Projekt führt politische Geschichte und Wandern zusammen.  Sieben Wanderungen zwischen Mai und Oktober 2024. Die schroffen Berggebiete, die dichten Wälder und weitläufigen Almen des Salzkammerguts dienten während des Nationalsozialismus nicht nur Widerstandskämpfer*innen und Deserteur*innen, sondern auch zum Teil hochrangigen Nationalsozialist*innen als Versteck. Im Rahmen des Projekts finden Wanderungen statt, die weniger spektakuläre Berggipfel zum Ziel haben, sondern an originale Schauplätze leiten, die in diesem Kontext eine wesentliche Rolle eingenommen haben, jedoch aus dem kollektiven Gedächtnis weitgehend verschwunden sind oder sich dort nie verankert haben.  

More about the program

Dieses Projekt führt politische Geschichte und Wandern zusammen.  
Sieben Wanderungen zwischen Mai und Oktober 2024

Die schroffen Berggebiete, die dichten Wälder und weitläufigen Almen des Salzkammerguts dienten während des Nationalsozialismus nicht nur Widerstandskämpfer*innen und Deserteur*innen, sondern auch zum Teil hochrangigen Nationalsozialist*innen als Versteck. Im Rahmen des Projekts finden Wanderungen statt, die weniger spektakuläre Berggipfel zum Ziel haben, sondern an originale Schauplätze leiten, die in diesem Kontext eine wesentliche Rolle eingenommen haben, jedoch aus dem kollektiven Gedächtnis weitgehend verschwunden sind oder sich dort nie verankert haben. 

Geplant sind sieben Wanderungen zwischen Mai und Oktober 2024, die jeweils von 1 Bergführer*in und 1 Historiker*in begleitet werden. Gemeinsam wird die vielschichtige, politische Geschichte an Originalschauplätzen des Salzkammerguts erwandert. 

Nach Festlegung der Touren gibt es eine ganztätige Schulung für die Bergführer*innen, um auch mit dem historischen Hintergrundwissen vertraut zu werden. Diese Schulung führt das Team des Zeitgeschichte Museum Ebensee unter der Leitung von Wolfgang Quatember durch, der auch als Historiker bei den Wanderungen dabei ist und über vielfältige Expertise verfügt. Die erfahrenen Bergführer*innen, die die Wanderungen betreuen werden, sind Juliane Leitner aus Pettenbach und Günter Hupfer aus Thalheim bei Wels.

Projektverantwortliche VHS Oberösterreich – Zweigstelle Salzkammergut, Wolfgang Quatember und Nina Höllinger (Zeitgeschichte Museum Ebensee), Juliane Leitner und Günter Hupfer, (Bergführer*innen)

Projektleitung Salzkammergut 2024: Lisa Neuhuber

Sog’s uns, Soizkammerguat!

Jun. – Sept. 2023  (ist auf der Homepage auch der KHS Altaussee zugeordnet)

Eine Improtheater-Reise in 16 Salzkammergut-Gemeinden David Wagner und neun Granden der österreichischen Improvisationstheater-Szene befragen die Bevölkerung von 16 Gemeinden nach ihren Ideen und Anliegen zum Thema Kultur und verarbeiten die Ergebnisse 2023 in 16 Impro-Theater Live-Shows, von denen jede individuell auf die jeweilige Gemeinde und die Inspirationen ihrer Bewohner*innen abgestimmt ist, flankiert von kurzen Gesprächsrunden zw. den improvisierten Szenen. 2023 als Durchführungszeitraum ist bewusst gewählt, um die Bevölkerung mit dem Projekt noch vor dem Kulturhauptstadtjahr anzusprechen. 

freier Eintritt 

Mehr über das Programm

Eine Improtheater-Reise in 16 Salzkammergut-Gemeinden

David Wagner und neun Granden der österreichischen Improvisationstheater-Szene befragen die Bevölkerung von 16 Gemeinden nach ihren Ideen und Anliegen zum Thema Kultur und verarbeiten die Ergebnisse 2023 in 16 Impro-Theater Live-Shows, von denen jede individuell auf die jeweilige Gemeinde und die Inspirationen ihrer Bewohner*innen abgestimmt ist, flankiert von kurzen Gesprächsrunden zw. den improvisierten Szenen. 2023 als Durchführungszeitraum ist bewusst gewählt, um die Bevölkerung mit dem Projekt noch vor dem Kulturhauptstadtjahr anzusprechen.

Improvisationstheater hat die Möglichkeit, sich sämtlicher denkbarer Themen spontan anzunehmen. Das Publikum spielt beim Impro-Theater während der Vorstellung eine ganz wesentliche Rolle. Die Inspirationen und Eingaben, die aus dem Zuschauerraum auf die Bühne gerufen werden, bilden sich unmittelbar in der darauffolgenden, improvisierten Szene ab. Im Ensemble finden sich auch hervorragende Sänger*innen, die die eine oder andere Eingabe des Publikums schon einmal in ein Musical, eine Oper oder einen Popsong verwandeln. 11 der 16 Gemeinden werden mit einem Theaterwagen bereist, der jeweils an einem zentral gelegenen Platz Station macht und die für die Aufführungen benötigte Bühne bereits mit sich führt.

Künstler*innen: David Wagner (Moderation, Musik, Gesamtleitung); Jacob Banigan, Pia Hierzegger, Magda Leeb, Helmut Schuster, Manuel Thalhammer, Daniela Wagner, Manuela Wieninger, Barbara Willensdorfer, Markus Zett (Schauspiel).

Projektverantwortliche Projektträger: Kulturverein Wort & Ton, David Wagner

Projektleitung Salzkammergut 2024: Sonja Zobel

Altausseer Poesieautomaten

Altaussee 

Gedichte zum Mitnehmen. Bewohner- und Besucherinnen von Altaussee werden bei diesem Projekt eingeladen, Gedichte aus vier unterschiedlichen Poesieapparaten zu ziehen, sich anregen, verführen, berühren zu lassen. Alle Automaten sind mit je 12 unterschiedlichen Gedichten bestückt, welche im Zeitraum Jänner bis Dezember 2024 für je 50 Cent gezogen werden können. 

Mehr über das Programm

Gedichte zum Mitnehmen

Bewohner- und Besucherinnen von Altaussee werden bei diesem Projekt eingeladen, Gedichte aus vier unterschiedlichen Poesieapparaten zu ziehen, sich anregen, verführen, berühren zu lassen. Der „Frische Gedichte“-Automat sowie der „noch frischere Gedichte“-Automat bergen bisher unveröffentlichte, neue Werke von zeitgenössischen Dichterinnen und Lyrikinteressierten aus Altaussee und der weiteren Umgebung; der Automat „Sommerfrische Gedichte“ überrascht mit Gedichten, die Sommerfrischler über die Jahrhunderte geschrieben und hinterlassen haben, und besonders „bergechte“ Gedichte, die 12 international bekannte Lyriker*innen speziell für dieses Projekt schreiben, hält ein historischer Kondomautomat bereit. Die Aufstellungsorte der 4 Automaten sollen in Beziehung zueinander stehen und auf das Literaturmuseum verweisen.

Alle Automaten sind mit je 12 unterschiedlichen Gedichten bestückt, welche im Zeitraum Jänner bis Dezember 2024 für je 50 Cent gezogen werden können. Es ist möglich auch eigene Gedichte für das Projekt einzureichen. Am 16.12.2022 findet dafür ein Schreibworkshop mit dem Kurator statt. Ein Publikumspreis wird mittels Online-Voting über die Website des Literaturmuseums unter den Gedichten der „Frische Gedichte“-Automaten vergeben und bei der Finissage mit einer Lesung vorgestellt.

Projektverantwortliche: Daniela Jeide, Christian Resch, Anton Auerböck – Verein Literaturmuseum Altaussee

https://www.literaturmuseum.at

Projektleitung Salzkammergut 2024: Lisa Neuhuber

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


error: (c) arf.at