Red Bull Juniors ziehen mit souveränem 6:2-Heimsieg ins Finale ein


8:3 Gesamtscore bringt nun das Salzburger Derby
Salzburg, 14. Jänner 2023 | Die Red Bull Hockey Juniors setzten sich nach der knappen Auftaktniederlage vor zwei Tagen (2:3) im Rückspiel souverän mit 6:2 durch. Den Grundstein für den Sieg legten die Jungs mit fünf Toren im Mittelabschnitt.

Luca Auer egalisierte mit seinem Tor im dritten Powerplay des Abends das Gesamtergebnis nach etwas mehr als der Hälfte eines starken ersten Drittels. Dominant agierte man in weiterer Folge, Simon Wolf im Tor der Red Bulls hatte wenig Arbeit. Das sollte sich auch im weiteren Spielverlauf nicht so schnell ändern.

Im Mitteldrittel zerbrachen die Gäste nach den fünf Tore am Stück und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich der Lustenauer Frust in Faustkämpfen ablud. Nach dem 6:0 durch Krening folgten in Summe sechs 5+Spieldauer-Strafen, je drei pro Mannschaft.

Im Schlussabschnitt durfte auf Lustenauer Seite Back-Up-Torhüter Reihs ran, das Spiel lief weiter mit vielen Undiszipliniertheiten zu Ende. Gegen Ende des Spiel betrieben die Vorarlberger noch einmal Ergebniskosmetik und verkürzten zum 2:6 Endstand aus ihrer Sicht.


Alps Hockey League | Halbfinale Spiel 2 österr. Meisterschaft
Red Bull Hockey Juniors – EHC Lustenau – 6:2 (1:0, 5:0, 0:2)

Tore
1:0 | 13:43 | RBJ | Luca Auer (PP)
2:0 | 22:50 | RBJ | Klausi Heigl
3:0 | 30:03 | RBJ | Thomas Heigl (PP)
4:0 | 32:57 | RBJ | Julius Sumpf (PP)
5:0 | 37:10 | RBJ | Philipp Krening
6:0 | 39:42 | RBJ | Philipp Krening (PP)
6:1 | 55:53 | EHC | Philipp Pöschmann (PP)
6:2 | 58:14 | EHC | Max Wilfan (PP)

Finale österr. Meisterschaft Alps Hockey League
Do. 09.2.23 | EK Die Zeller Eisbären – Red Bull Hockey Juniors (19:30 Uhr)
Sa. 11.2.23 | Red Bull Hockey Juniors – EK Die Zeller Eisbären (19:15 Uhr)
Torhüter Simon Wolf
„Wir haben Lustenau heute bei ihren vielen Strafen bestraft und einige nutzen können. Das war schon der Unterschied. Im ersten Drittel war es noch recht ausgeglichen, dann haben wir es in die Hand genommen und im Schlussdrittel haben wir es noch runter gespielt. Wir wussten, wir müssen zwei Tore mehr als sie schießen, heute lief es einfach in den Special Teams. Viel anderes als sonst haben wir nicht gemacht. Jetzt ist die Freude auf das Finale groß und es ist ein Derby gegen Zell am See noch dazu.“

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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