Steirische VP Frauen: „Mutter-Kind-Pass“-Untersuchungen müssen selbstverständlich kostenlos bleiben

Die Verhandlungen rund um den Mutter-Kind-Pass befinden sich in der finalen Phase, sind aber noch nicht abgeschlossen. Junge Familien dürfen nicht weiter belastet und verunsichert werden, denn die Untersuchungen und Leistungen im Mutter-Kind-Pass sollen verbessert und ausgebaut werden. 

„Wir vertrauen auf Gesundheitsminister Rauch und die Bundesregierung, die bestmögliche Lösung für unsere Kinder zu erzielen. Die Untersuchungen im Mutter-Kind-Pass werden aktuell von Expertinnen und Experten weiterentwickelt und zeitgemäß gestaltet. Die in den Medien entstandene Diskussion ist verständlich, darf aber keinesfalls Eltern verunsichern. Schon bald wird ein fertiges Paket präsentiert werden“, zeigen sich Landesleiterin Manuela Khom und Landesgeschäftsführerin Eva Grassmugg von den Steirischen VP Frauen zuversichtlich. 

Die „Mutter-Kind-Pass“-Untersuchungen haben sich seit den 1970er Jahren mehr als bewährt. Bei seiner Einführung war das Hauptziel des Passes, die Säuglings- und Muttersterblichkeit zu senken, was erfolgreich gelungen ist. Aber auch heute stellen die Vorsorgeuntersuchungen eine Gelegenheit zur Früherkennung und rechtzeitigen Behandlung von Krankheiten und zur Kontrolle des Entwicklungsstandes von Kindern dar. Alle Schwangeren und Eltern von Kleinkindern sollten diese Gelegenheit zur bestmöglichen Vorsorge für Mutter und Kind nützen und die Untersuchungen dementsprechend durchführen lassen.

© 2022 Steirische Volkspartei

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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