Nach Unwetter im Pinzgau: Vorsichtiger Optimismus

Nur kleinere Einsätze in der vergangenen Nacht

Salzburger Landeskorrespondenz, 30. Juli 2022

(LK)  Trotz teils starker Niederschläge im Oberpinzgau in der Nacht auf heute gab es keine weiteren größeren Schäden. „Es gab nur wenige Feuerwehreinsätze und diese konnten von regionalen Einsatzkräften bewältigt werden. Wir bleiben weiter aufmerksam, da heute bis in die erste Nachthälfte Niederschläge vorausgesagt sind“, fasst Einsatzleiter und Katastrophenschutzreferent Manfred Höger von der Bezirkshauptmannschaft Zell am See zusammen. Alle Fotos zum Download

Die Beseitigung der Schäden, die das Unwetter vom 28. auf den 29. Juli verursacht hatte, können nach einer Nacht ohne größere Schäden nun weitergehen. „Im Ortsteil Grubing in Hollersbach wird bereits seit den Nachstunden wieder gearbeitet und Geröll, Schlamm und Holz beseitigt. Der Bach wurde wieder in sein Bett zurückgebracht. Die Evakuierung der Häuser bleibt vorerst aber aufrecht. Wie es dort weitergeht wird in der nächsten Einsatzbesprechung am Nachmittag entschieden“, so Manfred Höger, Einsatzleiter und Katastrophenschutzreferent der Bezirkshauptmannschaft Zell am See.

Weitere Niederschläge erwartet

Für heute Nachmittag und bis in die erste Nachthälfte sind weitere Niederschläge prognostiziert. „Wir beobachten die Lage genau, sind aber vorsichtig optimistisch, dass es zu keinen weiteren großen Schäden kommt“, so Höger. Die Räumung der Wildbachsperren geht unvermindert weiter. LK_220730_30 (mw/mel)

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Land Salzburg/Neumayr
Beschreibung
Unwetter im Oberpinzgau, regenfälle, Gewitter, Starkregen, Aufräumarbeiten, Unwetter Hollersbach Ortsteil Grubing Land Salzburg/Neumayr 29.07.2022
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Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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