Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024

Die Konzepte, Ideen und Vorschläge der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 beginnen, sich nun auch in konkreten politischen Vorhaben wiederzufinden. Wie gestern (19.7.) erschienen Medienberichten zu entnehmen ist, hat der Oberösterreichische Landeshauptmann Thomas Stelzer die Förderung der Sanierung des Bad Ischler Lehártheaters in Aussicht gestellt.

Das Team der Kulturhauptstadt hat gemeinsam mit der Gemeinde von Anbeginn die notwendige nachhaltige Sanierung eingefordert und ein entsprechendes Nutzungskonzept an breiten Veranstaltungen vorgeschlagen, das Vereine, Junge Szene, Mittelschulen und Kooperationen mit anderen Theatern des Landes miteinschließt – ein Theater für die Bad Ischler und für die Region. Als eines der wenigen Theaterhäuser des Salzkammerguts spielt das Lehártheater eine wichtige, überregionale Rolle als Aufführungsort und Platz für Kunst und Kultur.

Dass die Rufe der Bad Ischler Bürgermeisterin Ines Schiller und der Leiterin der Kulturhauptstadt Europas 2024 Elisabeth Schweeger nach Bereitstellung notwendiger Mittel für infrastrukturelle Maßnahmen seitens Landesregierung nun auch Fraktionsgrenzen überwindendes Gehör fanden und Landeshauptmann Thomas Stelzer diese so notwendigen Mittel in Aussicht stellt, ist Zeugnis der verbindenden Kraft von Kunst und Kultur und eines der ersten Zeichen der nachhaltigen, kulturpolitischen Auswirkungen eines Projekts wie der Kulturhauptstadt Europas 2024.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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