Einer, der zum Viertelfinalerfolg in England auch beigetragen hat: Steegwirt Fritz Grampelhuber.

Die Reise zur Damen-Europameisterschaft nach England hat sich gelohnt: Die Damen sind zum zweiten Mal nach 2017 in einem Viertelfinale. Der ÖFB wird jedenfalls die gerade eingespielten 205.000 Euro für das Viertelfinale (plus 100.000 Euro pro Sieg) auch in die Verlängerung der Reservierung des noblen Teamquartiers Pennyhill Park (etwa 30 Minuten von London entfernt) stecken. Und einer aus der Region hat nicht unwesentlichen Anteil daran: Steegwirt Fritz Grampelhuber, über den wir bereits im Vorfeld in einem ausführlichen TV-Interview berichtet haben. Fritz spricht von einer extrem positiven Stimmung schon vor dem entscheidenden Spiel gegen Norwegen, die sich jetzt natürlich noch gesteigert hat. Heute am 16. Juli ist trainingsfrei, am Abend gibt es für die 23 Kaderspielerinnen und die 54 MitarbeiterInnen, die zur ÖFB-Crew gehören, natürlich wieder viele gesunde Sachen auf Buffet-Basis , aber dazu kommen auch heimische Schmankerln wie Zwiebelrostbraten und Kaiserschmarren. Zur Belohnung gewissermaßen! Immerhin war der Tag gestern nicht nur wegen des Spieles sehr anstrengend. Um 1 Uhr nachts kam man im Quartier an….

Und noch einer aus der Region ist am Erfolg beteiligt: Teamarzt Dr. Michael Anderl, der Sohn von Gerhard und Martina Anderl, die in Altaussee ein Eigenheim haben.

Besonders gefreut hat man sich gestern auch über David Alabas Instagram – Posting im Vorfeld des Norwegen Spieles: „Lets go. Viel Glück für das heutige Spiel Mädels“ – hat die Damen sehr gefreut und angespornt.

Dem ist nichts hinzuzufügen: Viel Glück der Damennationalmannschaft am Donnerstag gegen Deutschland!

Fotos: ©ÖFB/Christopher Glanzl

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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