ÖSV/Skibergsteigen: Erfolgreicher Trainingsauftakt in Hochfilzen

Mit dem ersten gemeinsamen Trainingskurs in Hochfilzen hat für die ÖSV Skibergsteiger die Saisonvorbereitung Fahrt aufgenommen. Für Cheftrainer Matthias Gumpenberger stand vor allem die Standortbestimmung und das Kennenlernen der neuen Teammitglieder im Vordergrund.

Das ÖSV Skibergsteiger-Team hat im heurigen Jahr vor allem im Nachwuchsbereich eine deutliche Verstärkung erfahren. Mit Emma Albrecht, Nehle Kurz, Sophie Verbnjak sowie Elias Peer, Kilian Rettensteiner, Sebastian Steiner und Silvano Wolf sind 7 Nachwuchsathleten in das ÖSV Aufgebot aufgenommen worden. Nach der Leistungsdiagnostik zu Beginn des Monats, stand nun das erste gemeinsame Trainingslager in Hochfilzen auf dem Plan. Für den neuen Cheftrainer Matthias Gumpenberger stand vor allem die Standortbestimmung und das Kennenlernen der Teammitglieder im Vordergrund. „Ich konnte mir ja bei den Leistungstests schon einen ersten Überblick verschaffen. Wichtig war mir deshalb die Standortbestimmung in allen Bereichen, von der Fitness bis zur Technik“, so der Cheftrainer. Entsprechend abwechslungsreich und aufschlussreich war das Trainingsprogramm in der Tiroler Unterlandregion. Mit Rollereinheiten, Lauftechnik, Stabilisationsübungen sowie Bergläufen konnten die Athletinnen und Athleten die unterschiedlichsten Facetten trainieren. Im top-modernen nordischen Zentrum von Hochfilzen, wo der Großteil der Trainingsblöcke absolviert wurde, fand die Mannschaft perfekte Bedingungen vor und konnte das Trainingspensum optimal nutzen. Zum Bergrollern hatte sich das Betreuerteam allerdings eine besondere Strecke ausgesucht. Auf der rund 6 Kilometer langen Mautstraße zur Steinplatte Waidring waren Nehmerqualitäten gefragt. Die Mautstraße beginnt gleich mit einer anständigen Rampe von 14 bis 18% Steigung und ist damit schon ein wenig anspruchsvoller, insbesondere wenn sie – wie im Falle der ÖSV-Mannschaft – zweimal zu absolvieren ist, ehe es auf dem etwas flacheren Stück Richtung Bergstation geht. „Die Steinplatte ist immer wieder auf´s Neue eine anspruchsvolle, aber ungemein schöne Strecke. Vor allem bei so traumhaftem Wetter und mit dem unglaublichen Panorama“, so EM-Bronzemedaillengewinnerin Sarah Dreier und Sprintspezialistin Lisa Rettensteiner, die das Bergrollern sichtlich genossen hatten. Perfekte Bedingungen standen den rot-weiß-roten Skibergsteigern auch zur Entspannung und Regeneration im Wellnesshotel „Alte Post“ im Ortszentrum von Fieberbrunn zur Verfügung. Am Ende des Kurses zeigten sich somit nicht nur die Athletinnen und Athleten begeistert, sondern auch Neo-Cheftrainer Matthias Gumpenberger konnte ein durchwegs positives Resümee ziehen: „Wir hatten ein sehr breitgefächertes Programm, mit dem wir die Athletinnen und Athleten in den unterschiedlichsten Bereichen fordern und fördern konnten. Mit dem Leistungsniveau bin ich sehr zufrieden und auch für das Teambuilding war das Wochenende sehr wertvoll. Somit kann ich rundum positiv in die Zukunft blicken und freue ich mich schon auf die nächsten gemeinsamen Einheiten.“

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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