Fische ausgesetzt. Aktuelle steirische Polizeimeldungen

Bezirk Graz-Umgebung. – Zwischen 15. und 17. Juni 2022 setzte ein unbekannter Täter Fische in einem Gerinne aus. Zehn Fische sind daraufhin verendet.

In der Zeit zwischen dem 15. und 17. Juni 2022 setzte ein bislang unbekannter Täter 41 Karauschen, fünf Goldfische und einen Amur in einem Gerinne aus. Dieses Gerinne hat durchgehend eine geringe Wassertiefe von drei bis sieben Zentimeter und ist sehr sauerstoffarm. Aufgrund des fehlenden Sauerstoffs dürften sechs Karauschen, zwei Goldfische und der Amur qualvoll verendet sein.

Die restlichen Fische konnten von Polizisten gerettet werden. Über Anordnung des Amtstierarztes werden die Fische bis auf Weiteres in Quarantäne bei einem Spezialisten gehalten und versorgt. Eine Gewässerverunreinigung konnte nicht festgestellt werden.

Vorfälle in Leoben: Zeugen gesucht

Leoben. – Unbekannte Täter hoben am 27. Mai 2022 drei Kanalschachtgitter heraus und ließen die Schächte offen zurück. Zwei Tage später entzog sich ein 27-jähriger Pkw-Lenker einer Polizeikontrolle und verursachte einen Verkehrsunfall mit Sachschaden. In beiden Fällen sucht die Polizei nach Zeugen.

Bereits am 27. Mai 2022, zwischen 17:30 und 22:40 Uhr, wurden von unbekannten Tätern in Göß, in der Kaltenbrunner Straße, über eine Strecke von etwa 120 Metern, drei rechteckige Kanalschachtgitter herausgehoben und die Schächte offen zurückgelassen. Verletzt wurde niemand. Sachdienliche Hinweise sind an die Polizeiinspektion Leoben Erzherzog Johann-Straße erbeten.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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