STAATSSEKRETÄRIN PLAKOLM ZUM 69. BUNDESREDEWETTBEWERB: „JUNGEN THEMEN EINE STIMME GEBEN“

Die Staatssekretärin für Jugend Claudia Plakolm zeichnet die 21 Schülerinnen und Schülern aus ganz Österreich und Südtirol aus, die im Zuge des 69. Bundes-Jugendredewettbewerbs am Mittwoch im Wiener Museumsquartier Erfolge in sieben Kategorien errangen. 

Zitat Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm

„Um gestalten zu können, ist Dialog das Wichtigste – dafür braucht es auch den Mut, sich zu äußern. Der Bundes-Jugendredewettbewerb ist die beste Übung, jungen Themen eine Stimme zu geben.“

„Am Bundes-Jugendredewettbewerb konnte man erleben, dass die Jugend nicht nur sprechen kann, sondern hat auch etwas zu sagen hat. Wir Jungen müssen den Mund aufmachen und dort hörbar sein, wo Entscheidungen getroffen werden.“

Der Bundes-Jugendredewettbewerb

  • Der Bundes-Jugendredewettbewerb wurde in Wien vom 13. Juni bis 15. Juni abgehalten.
  • Durch den Bewerb führte die ORF-Moderatorin Fanny Stapf. 
  • Die Austragung erfolgte in drei Kategorien: Klassische Rede, Spontanrede sowie Sprachrohr (Gruppendarbietung, freie Präsentationsform, wie z.B. Theater, Kabarett oder Poetry Slam). 
  • 58 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen neun Bundesländern und Südtirol reisten für den Bewerb nach Wien.
  • Diese hatten sich durch ihre Leistungen in den Landesbewerben qualifiziert 

Die Preisträgerinnen und Preisträger in den einzelnen Kategorien

Klassische Rede – 8. Schulstufe

  1. Platz: Lukas Auer, Tirol, „Play!“
  2. Platz: Valentina Madlener, Wien, „Warum wir Feminismus noch brauchen!“
  3. Platz: Hanna Felder, Vorarlberg, „Alkohol – Lieblingsdroge unserer Gesellschaft“ 

Klassische Rede – Polytechnische Lehrgänge

  1. Platz: Alexander Treichl, Tirol, „Einsamkeit – verdeckt und doch in dir schlummernd“
  2. Platz: Elisa Arneitz, Kärnten, „Cosplay“
  3. Platz: Destina Deniz, Wien, „Warum Bücher so wichtig sind“

Klassische Rede – Mittlere Schulen

  1. Platz: Christina Lechner, Oberösterreich, „Zeit“
  2. Platz: Filip-Carlos Lazar, Wien, „Wir sind alle Meister der Selbstdarstellung im Netz“
  3. Platz: Desiree Höller, Tirol, „Stell dir vor es sind Wahlen und niemand geht hin“

Klassische Rede – Berufsschulen

  1. Platz: Paria Kafai, Wien, „Systemfehler“
  2. Platz: Denise Raisp, Steiermark, „Mental Health“
  3. Platz:  Christina Weitgasser, Salzburg, „Sind wir fit für´s Geld“

Klassische Rede – Höhere Schulen

  1. Platz: Tina Schmid, Wien, „Die Gewalt an Frauen geht weiter“
  2. Platz: Tabita Konde, Niederösterreich, „System Leistung“
  3. Platz:  Anne-Rose Kelderman, Tirol, „Rassismus“

Spontanrede

  1. Platz: Victoria Englisch, Niederösterreich, „Politiker/innen – ein Auslaufmodell?“ 
  2. Platz: Elias Vogel, Vorarlberg, „Wählen gehen – ist das wirklich sinnvoll?“
  3. Platz: Emilia Maria Berlinger, Oberösterreich, „Sind Demos noch zeitgemäß?“

Sprachrohr 

  1. Platz: Matthias Eberharter, Tirol, „Schizophrenie“
  2. Platz: Laura Schneeberger, Steiermark, „Schulwanderung“
  3. Platz: Lena Simonetti, Südtirol, „Riw.“

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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