Bad Aussee: Schülerinnen der HLWplus präsentierten stolz ihre Diplomarbeiten

Passend zum Ausseerland als Gesundheits- und Tourismusregion waren die gewählten Themen, die sich die jungen Damen in kleinen Teams für ihre Projekt- und Diplomarbeiten vorgenommen hatten. Von der Relevanz regionaler Lebensmittel für die Kunden in der Gastronomie über die Kraft der Heilpflanzen, die schulische Gesundheitsförderung oder Sport als Motivationsförderer am Arbeitsplatz und die Bedeutung von Salz und Sole für Gesundheit und Tourismus spannte sich der Bogen bis zum Suchtpotential der sozialen Medien.

Für die vorwissenschaftliche Arbeit an einer berufsbildenden Schule wie der HLWplus in Bad Aussee benötigt jedes Projektteam einen Partner aus Wirtschaft, Verwaltung oder dem Vereinswesen, für den auch ein Praxisteil erarbeitet werden muss. Diesmal waren das etwa das Narzissenbad, die Kohlröserlhütte sowie der Kräuterbauernhof Percht, das Gesundheitshotel Vivamayr, die Schischule Gosau und die Bäckerei Schlögl.

Der ganze Prozess wird mit Managementmethoden geplant und in einem Projekthandbuch genauestens dokumentiert. Das Wissen aus den wirtschaftlichen Unterrichtsfächern und dem Ausbildungsschwerpunkt Gesundheitsmanagement wurde also hier konkret in die Praxis umgesetzt, was sich in sehr schönen Ergebnissen zeigte. Die Coronapandemie verlangte den jungen Leuten einiges an Improvisationskunst ab, was zu „Kummer im Klassenzimmer“ führte und „Kaffee – das schwarze Gold“ begehrt machte, wie zwei weitere Diplomarbeitsthemen illustrierten.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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