Breitbandausbau in der Steiermark nimmt Tempo auf

Beim aktuellen Call des Bundes steht für die Steiermark mit rund 180 Millionen Euro österreichweit der größte Anteil an Fördermitteln für den Breitbandausbau zur Verfügung. Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl zeigt sich erfreut, dass dadurch wieder ein großer Sprung nach vorne möglich ist. Die Steirische Digital- und Breitbandinfrastrukturgesellschaft sbidi wird 31 Projekte einreichen.

„Die Fördermittel des Bundes spielen eine Schlüsselrolle, um den Breitbandausbau in der Steiermark voranzutreiben. Mit der aktuellen Ausschreibung kommen wir dem Ziel, die Steiermark flächendeckend mit Breitband zu versorgen, einen wesentlichen Schritt näher. Gerade die vergangenen Monate haben gezeigt, dass superschnelles Internet ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Entwicklung eines Standorts ist“, so Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, die sich erfreut zeigt, dass für die Steiermark österreichweit am meisten Fördermittel zur Verfügung stehen.

Bei der Ausschreibung zum Breitbandausbau 2030 stehen der Steiermark rund 180 Millionen Euro zur Verfügung, was österreichweit den größten Anteil der für die Bundesländer reservierten Mittel darstellt. Die landeseigene Steirische Breitband- und Digitalinfrastrukturgesellschaft sbidi wird 31 weitere Projekte einreichen. Diese befinden sich in Regionen, in denen der größte Aufholbedarf besteht. Derzeit sind durch die sbidi in der gesamten Steiermark insgesamt 23 Ausbau-Projekte mit einem Investitionsvolumen von rund 125 Millionen Euro in Umsetzung.

Bis zum 23. Mai 2022 ist der Call offen und Telekommunikationsunternehmen, Landes-Breitbandgesellschaften und Gemeinden können Projekte einreichen.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


error: (c) arf.at