Ukraine am Abgrund: Wegschauen oder eingreifen?

„Talk im Hangar-7“, am Do., 17.03., ab 23:30 Uhr

Während der russische Angriff auf die Ukraine unvermindert weitergeht, bittet Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj den Westen einmal mehr um Unterstützung. Bislang allerdings schließen Europa und Amerika ein militärisches Eingreifen kategorisch aus. Doch wie lange können wir noch zuschauen, wenn russische Truppen die Ukraine unterwerfen und dabei selbst vor Kinderkrankenhäusern und Schulen nicht Halt machen? Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit seinen Gästen.


Ganze Städte in Trümmern, viele zivile Opfer und unfassbares Leid: Während der russische Angriff auf die Ukraine unaufhörlich weitergeht und die Attacken an Intensität zunehmen, bittet Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj den Westen auch um militärische Unterstützung. Europa und Amerika schließen einen direkten militärischen Eingriff bislang jedoch kategorisch aus, zu groß ist die Gefahr, damit geradewegs einen dritten Weltkrieg zu provozieren. Doch wie lange können wir noch zuschauen, wenn russische Truppen die Ukraine unterwerfen und dabei selbst vor Kinderkrankenhäusern und Schulen nicht Halt machen? Sollte der Westen Waffen liefern oder sogar militärisch direkt eingreifen? Wird sich dieser Krieg früher oder später ohnehin auf ein Nato-Land ausweiten? Oder müssen wir weiter passiv zuschauen, um einen möglichen Atomkrieg zu verhindern? Und wäre es nicht strategisch sinnvoller und auch humaner für die eigene Bevölkerung, wenn die ukrainische Regierung sich mit Russland auf einen Kapitulationsvertrag einigen könnte? Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit seinen Gästen.

Die Liste der Talkgäste wird laufend aktualisiert.

„Talk im Hangar-7“ mit Michael Fleischhacker.
Am Do., 17.03., ab 23:30 Uhr

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


error: (c) arf.at