ÖBB hat heute letzte Reisezugwagen für Vertriebene aus der Ukraine überstellt

  • Unterstützung der polnischen Staatsbahnen durch zusätzliche Kapazitäten
  • Menschen auf der Flucht von der Grenze rasch in Sicherheit bringen

Um so rasch wie möglich viele Menschen von der polnisch-ukrainischen Grenze in Sicherheit zu bringen, haben die ÖBB den polnischen Staatsbahnen zusätzliche Reisezugwagen zugesagt. Mit dem Eurocity 106 wurden nun Montag und Dienstag in der Früh insgesamt fünf Reisezugwagen der ÖBB für Sonderfahrten der polnischen Bahn überstellt. Damit stehen bei Bedarf in den nächsten Tagen Wagen für die sichere Fahrt von ukrainischen Vertriebenen und auch für Hilfgütertransporte bereit. Die ÖBB und die polnische Bahn arbeiten gemeinsam daran, Geflüchtete aus den Krisengebieten mit Sonderzügen möglichst rasch in Sicherheit zu bringen und damit die Flüchtlingslager vor Ort zu entlasten. „Der Krieg in der Ukraine fordert uns alle. Wir als ÖBB tun alles, um den Menschen auf der Flucht zu helfen. Seit Beginn des Krieges haben wir in den ÖBB Zügen mehr als 40.000 aus der Ukraine Vertriebene befördert. Mit diesen zusätzlichen Wagen unterstützen wir unsere polnischen Partnerbahn dabei, noch mehr Vertriebene rasch in Sicherheit zu bringen“, betont ÖBB CEO Andreas Matthä.

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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