ÖSV – Wintersportsplitter: 2. Platz für Johannes Lamparter in Schonach// Teamtriumph von Karl/Ulbing in Piancavallo – Payer/Schöffmann Dritte

Nordische Kombination: 2. Platz für Johannes Lamparter in Schonach
***Lukas Klapfer beendet Karriere***

Im heutigen letzten Rennen der Saison in Schonach (GER) musste sich Johannes Lamparter abermals nur Jarl Magnus Riiber geschlagen geben. In einem Rennen, das an Spannung nicht zu überbieten war, lief Lamparter zunächst ein 28 Sekunden Loch auf Riiber zu. Auf den letzten Metern ins Stadion fehlten dem Tiroler jedoch die letzten Körner, um Riiber im Schlussprint Paroli bieten zu können. Auf Platz drei landet der Deutsche Vinzenz Geiger. 

Mit dem heutigen Sieg fixierte Jarl Magnus Riiber ebenso den Sieg in der Weltcup-Gesamtwertung (1383 Punkte). Johannes Lamparter wird mit nur 21 Punkten Rückstand auf Riiber starker Zweiter (1362 Punkte), Platz drei geht an Vinzenz Geiger (979 Punkte)

Bei den Damen kombinierten sich Lisa Hirner und Annalena Slamik im heutigen Rennen beim Sieg der Norwegerin Gyda Westvold Hansen auf die Plätze 9 und 15. 

***Stimmen:***

***Johannes Lamparter: (2.)*** „Es ist der Wahnsinn, das ganze Wochenende war richtig cool. Ich habe stark performen können, besonders in der Loipe. Ich habe es bis zum Schluss spannend gemacht. Die gesamte Saison war richtig cool und ich habe es voll genießen können, besonders die drei Weltcup-Siege. Natürlich gibt es mit den olympischen Spielen auch ein weinendes Auge, nichts desto trotz war es eine richtig tolle Saison. Ich werde das jetzt ein wenig sacken lassen und dann werden wir gemeinsam mit dem Team auf die Saison anstoßen. Im Anschluss gilt es, die nächsten Wochen noch viele Stunden auf den Langlaufskiern zu sammeln, bevor es in die Pause geht. Anfang Mai starten wir in die Vorbereitung auf die neue Saison.“

***Lisa Hirner: (9.)*** „Es war richtig cool nochmals hier zu laufen, aber jetzt sind meine Akkus leer und ich freue mich auf die Pause. Die Kulisse hier war toll und ich habe das richtig genossen. Mit meinem Sprung kann ich zufrieden sein und ich habe mich zu gestern steigern können. Beim Lauf habe ich von Beginn weg meine Müdigkeit gemerkt, konnte mich aber gut hineinkämpfen und denke dass es mir einigermaßen gelungen ist. Zum Saisonabschluss geht es für mich noch nach Lahti zur EYOF, da möchte ich wieder voll angreifen.“

***Annalena Slamik (15.)*** „Das Rennen war anstrengend und ich merke, dass meine Beine ziemlich müde sind. Wir haben heute erstmals vor richtig vielen Zuschauern laufen können und die Atmosphäre war cool. Jetzt haben wir noch eine Woche Zeit zum Erholen, bevor es dann in Lahti bei der EYOF zum wirklichen Saisonende geht.“

***Lukas Klapfer beendet Karriere***

Lukas Klapfer lief heute in Schonach das letzte Rennen seiner Karriere. Der Steirer gab vor nicht weniger als 20 Jahren sein Debüt im damaligen B- Weltcup und hat seitdem 246 Weltcupstarts vorzuweisen. Dabei stand er sechsmal am Podium und durfte einen Weltcupsieg feiern (Schonach 2015). Weiters zieren zwei WM-Medaillen (Team Bronze Seefeld 2019 und Oberstdorf 2021) sowie drei Olympiamedaillen (Team Bronze und Einzel Bronze Pyeongchang 2018, Team Bronze Sochi 2014) Klapfers lange und beeindruckende Karriere. 

Nun möchte der zweifache Familienvater ein neues Kapitel in seinem Leben aufschlagen:

„Mit dem heutigen Rennen hier in Schonach habe ich meinen letzten Weltcup-Bewerb bestritten und somit meine Karriere beendet. Dieser Schritt ist mir relativ leicht gefallen, weil der Plan seit vier Jahren feststand. Mein Ziel war noch einmal zu Olympischen Spielen zu fahren. Das ist sich zwar leider nicht ausgegangen, nichts destotrotz hatte ich eine richtig super Karriere mit vielen schönen Höhepunkten und Momenten. Hier in Schonach war es ein toller Abschluss, weil die gesamte Familie und Wegbegleiter der letzten Jahre vor Ort waren. Das Ganze ist sehr emotional für mich, nichtsdestotrotz blicke ich in die Zukunft und freue mich auf die neuen Aufgaben sowie die Zeit mit der Familie. Ich möchte einen großen Dank an alle Wegbegleiter, Betreuer, den ÖSV und an meine Sponsoren richten. Man sieht sich immer zweimal im Leben und irgendwann sehen wir uns wieder“

PARASKISPORT  13 März 2022 Peking

SILBER IM SLALOM – FÜNFTE MEDAILLE FÜR AIGNER

Johannes Aigner hat in Peking rot-weiß-rote Paralympics-Geschichte geschrieben! Der 16-jährige Niederösterreicher carvte am Schlusstag der Paralympischen Winterspiele mit Guide Matteo Fleischmann auf Frühlingsschnee zu Slalom-Silber – und holte damit als erster österreichischer Athlet überhaupt fünf paralympische Alpin-Medaillen an einem Ort. Das Paralympic Team Austria beendet die Spiele in Peking mit insgesamt 13 Mal Edelmetall.

Die unglaubliche Stockerl-Serie von Johannes Aigner und Matteo Fleischmann hielt auch im abschließenden Slalom. Der Gloggnitzer und sein Guide lieferten auf der „Ice River“-Rennstrecke noch einmal eine spektakuläre Ski-Show – und ein packendes Duell mit dem Italiener Giacomo Bertagnolli (Guide: Andrea Ravelli), in dem der Italiener um 0,23 Sekunden die Skispitzen vorne hatte.

„Wir sind mit dem Ziel nach China geflogen, dass wir eine Medaille gewinnen möchten. Dass wir hier so abräumen, damit war nicht zu rechnen. Ausschlaggebend war sicher Abfahrts-Gold, weil es völlig unerwartet war, danach ist alles viel leichter gegangen.“

Johannes Aigner

In der Klasse Stehend zeigte Thomas Grochar wie so oft einen starken ersten Lauf, lag als Fünfter voll im Rennen um die Medaillen und nur 0,62 Sekunden hinter Bronze. Im Finale verlor der Kärntner aber bereits im oberen Teil den Rhythmus und schied nach einem Torfehler aus. „Schade! Ich hätte den Jungs vor mir mit einer Laufbestzeit liebend gerne etwas Druck gemacht, aber es hat nicht sollen sein“, ärgerte sich der 28-Jährige, der auch im Riesentorlauf nicht ins Ziel kam. Ob er es in vier Jahren bei den Winterspielen in Mailand und Cortina d‘Ampezzo noch einmal probiert, lässt der Paralympics-Fünfte von Sotschi 2014 offen.

Der Tiroler Manuel Rachbauer verbesserte sich im zweiten Durchgang vom 29. auf den 21. Platz und nimmt viele wertvolle Erfahrungen von seinen ersten Paralympics mit. „Die Spiele waren größer als alles, was ich bisher erlebt habe. Vor dem Riesentorlauf war ich etwas nervös, aber das konnte ich ablegen. Mit meinen Leistungen bin ich sehr zufrieden. Danke auch an das gesamte Team, das mich sehr unterstützt hat.“

Das Paralympic Team Austria beendet die XIII. Paralympischen Winterspiele in Peking mit insgesamt 13 Medaillen. Fünf Mal Gold, fünf Mal Silber und drei Mal Bronze bedeuten für Österreich Rang sechs im Medaillenspiegel, vor Deutschland, Norwegen oder Italien.

SNOWBOARD  13 März 2022 Piancavallo (ITA)

ULBING SCHRAMMT KNAPP AM PODEST VORBEI  

Daniela Ulbing hat am Samstag beim Weltcup-Parallelslalom in Piancavallo (ITA) als Vierte für das beste Resultat aus ÖSV-Sicht gesorgt! Die Olympia-Silbermedaillengewinnerin von Peking zog im kleinen Finale gegen die Deutsche Ramona Hofmeister den Kürzeren. Den Sieg teilten sich die Schweizerin Julie Zogg und die Japanerin Tsubaki Miki, die nun beide in der PSL-Weltcupwertung vor der Kärntnerin liegen. Im Parallel-Gesamtweltcup konnte Ulbing mit 432 Punkten ihre Führung vor Zogg (420) und Hofmeister (397) jedoch verteidigen.      

„In den letzten beiden Läufen bin ich leider nicht mehr richtig in einen guten Rhythmus gekommen, deshalb haben sich auch Fehler eingeschlichen. Aber gesamt gesehen war es ein solider vierter Rang“, sagte Daniela Ulbing. Als zweitbeste Österreicherin landete Julia Dujmovits unmittelbar vor Claudia Riegler auf Platz acht, Sabine Schöffmann belegte Rang elf.   

Bei den Herren zogen gleich fünf Österreicher in das 16er-Finale ein, in den Kampf um die Stockerlplätze konnten die rot-weiß-roten Racer allerdings nicht eingreifen. Als bester ÖSV-Boarder fuhr Alexander Payer auf Platz sechs. Olympiasieger Benjamin Karl führte als Achter ein Österreicher-Paket vor Arvid Auner und Andreas Prommegger an. Lukas Mathies wurde 14. Der Italiener Marc Hofer feierte vor seinem Landsmann Edwin Coratti und dem Südkoreaner Lee Sangho seinen ersten Weltcupsieg. Auner (189) nimmt als Führender im PSL-Weltcup vier Punkte Vorsprung auf Lee (185) in das Saisonfinale am kommenden Wochenende in Berchtesgaden (GER) mit.

     

SKI ALPIN  13 März 2022 Kranjska Gora (SLO)

BRENNSTEINER ZWEITER IN KRANJSKA GORA

Stefan Brennsteiner konnte im zweiten Riesentorlauf im slowenischen Kranjska Gora sein bestes Karriereergebnis feiern. Der Salzburger wurde beim Sieg des Norwegers Henrik Kristoffersen ausgezeichneter Zweiter (+0,23 Sek.). Platz drei ging mit 0,27 Sekunden Rückstand an Marco Odermatt (SUI). Manuel Feller wurde Siebenter (+0,72 Sek.).

Mit Startnummer 15 ging Stefan Brennsteiner ins Rennen und hatte gleich zu Beginn mit einem schweren Fehler zu kämpfen, welcher jedoch soetwas wie ein Weckruf für den Salzburger war. Der 30-Jährige zeigte in weiterer Folge einen bärenstarken Lauf und holte viel Zeit auf Leader Odermatt auf. Mit 0,47 Sekunden Rückstand belegte Brennsteiner den fünften Platz nach Lauf eins. In der Entscheidung konnte „Brendi“ an die Leistung des ersten Durchganges anschließen und fuhr die dritte Laufzeit. Damit schob sich der Niedernsiller auf Rang zwei und durfte sich über sein bestes Karriereergebnis freuen.

„Der Zweite war ein wilder Ritt. Relativ schnell dahingegangen. Es kann so oder so ausgehen, darum bin ich sehr zufrieden. Natürlich hätte ich heute gerne gewonnen. Wäre aber auch nach dem Fehler im ersten Durchgang noch möglich gewesen. Aber was wäre, wenn – daran denke ich nicht. Ich bin glücklich über Platz zwei. Die zwei Zehntel wären auch im Zweiten noch wo drinnen gewesen.“

Stefan Brennsteiner

Manuel Feller, in der Disziplinenwertung hinter Odermatt und Kristoffersen als Dritter bester ÖSV-Fahrer, machte im zweiten Durchgang noch zwei Plätze gut und wurde schließlich Siebenter (+0,72 Sek.).

„Ich glaube, ich habe mich mit jedem Lauf ein bisschen gesteigert in den letzten zwei Tagen. Natürlich ist es eine Genugtuung, wenn man im Ziel abschwingt und es leuchtet grün. Ein paar Schlampigkeiten sind noch drinnen, die habe ich wohl ein bisschen verfestigt die letzten Wochen. Schlussendlich waren es zwei Top-10-Ergebnisse. Ziel wäre heute Top Fünf gewesen, aber es war ein Schritt in die richtige Richtung.“

Manuel Feller

Patrick Feurstein, der nach dem ersten Durchgang auf Rang 29 lag, zeigte einen starken zweiten Lauf und verbesserte sich um acht Positionen. Am Ende belegte der Vorarlberger den 21. Platz (+2,56 Sek.). Marco Schwarz wurde 24. (+2,70 Sek.).

ERGEBNIS

       

BIATHLON  13 März 2022 Otepää

ÖSV-MIXED-STAFFEL BELEGT RANG SIEBEN

Das letzte Mixed-Staffel-Rennen der Saison in Otepää (EST) endete heute mit einem souveränen Sieg des norwegischen Teams. Die Mannschaft in der Formation Sivert Guttorm Bakken, Vetle Sjaastad Christiansen, Tiril Eckhoff und Ingrid Landmark Tandrevold setzte sich mit insgesamt sieben Nachladern und einem Vorsprung von 22,5 Sekunden klar gegen das Team aus Schweden durch. Rang drei ging an die Mannschaft aus Frankreich (+34,6 sec.).

Österreich in der Formation David Komatz, Felix Leitner, Julia Schwaiger und Dunja Zdouc belegte mit insgesamt neun Nachladern und einer Strafrunde Rang sieben. Der Rückstand auf das norwegische Team betrug am Ende 4:09,2 Minuten.

Rennverlauf:

Startläufer David Komatz lieferte eine starke Auftaktleistung, benötigte sowohl liegend als auch stehend nur eine Zusatzpatrone und übergab als Vierter (+19,3 sec.) an Felix Leitner. Auch der Tiroler präsentierte sich heute in guter Form, musste wie Komatz zuvor bei beiden Schießeinlagen jeweils einmal nachladen und positionierte die ÖSV-Staffel zur Halbzeit des Rennens weiterhin auf Rang vier (+1:15,4 min.). Nun waren die Damen an der Reihe. Für Österreich startete zunächst Julia Schwaiger ins Rennen. Die Salzburgerin hatte beim ersten Liegendschießen jedoch große Probleme, benötigte alle drei Zusatzpatronen und musste anschließend auch einmal in die Strafrunde abbiegen. Nach zwei weiteren Nachladern beim Stehendschießen übergab die 26-Jährige schlussendlich als Zehnte (+3:26,2 min.) an Schlussläuferin Dunja Zdouc. Die Kärntnerin zeigte am Ende nochmals eine starke Leistung, lieferte zwei schnelle und vor allem fehlerfreie Schießserien ab und überquerte am Ende als Siebente die Ziellinie (+4:09,2 min.).

STIMMEN:

David Komatz: „Ich habe mich wirklich gefreut, dass ich für die österreichische Staffel heute noch einmal beginnen durfte und es ist mir eigentlich auch ganz gut gegangen. Liegend und stehend habe ich den Fehler jeweils schnell wegbekommen. Auf der Schlussrunde konnte ich mit dem Franzosen und dem Schweden gut mitgehen und daher war das alles in allem ein recht passabler Wettkampf von mir.“

Dunja Zdouc: „Das Schießen war richtig gut heute und hat sehr gut gepasst. Auch auf der Loipe war das heute absolut ok, ich musste allerdings fast mein ganzes Rennen alleine Laufen. Vor dieser Kulisse macht es dann noch einmal mehr Spaß und ich glaube das wir mit einem siebenten Platz heute ganz zufrieden sein können.“

Teamtriumph von Karl/Ulbing in Piancavallo – Payer/Schöffmann Dritte


Benjamin Karl und Daniela Ulbing haben am Sonntag beim Weltcup der Raceboarder in Piancavallo (ITA) den Mixed-Team-Parallelslalom gewonnen! Der PGS-Olympiasieger und die Silbermedaillengewinnerin von Peking wiesen im großen Finale Italien 1 mit Edwin Coratti und Nadya Ochner in die Schranken. Mit Alexander Payer und Sabine Schöffmann schaffte ein weiteres ÖSV-Duo den Sprung auf das Podest. Die beiden Kärntner setzten sich im Duell um Platz drei gegen Italien 2 mit Marc Hofer und Lucia Dalmasso durch.

Im Halbfinale lieferten sich die beiden ÖSV-Paarungen ein packendes Duell, am Ende hatten Karl/Ulbing gegen Payer/Schöffmann um den Hauch von zwei Hundertstelsekunden das bessere Ende für sich. Das dritte österreichische Team mit Arvid Auner und Julia Dujmovits musste sich im Viertelfinale Hofer/Dalmasso um 0,11 Sekunden geschlagen geben und landete auf Rang fünf.

„Ich bin echt froh, so eine starke Partnerin wie Dani (Daniela Ulbing, Anm.) zu haben. Sie hat mich heute gerettet und zweimal einen Rückstand aufgeholt. Wir haben wieder einmal sehr gut zusammengearbeitet und eine perfekte Teamleistung gezeigt – und darauf kommt es in diesem Bewerb auch an“, sagte Benjamin Karl. „Es waren heute keine einfachen Bedingungen, aber ich habe gut gefightet und bin von Lauf zu Lauf besser ins Fahren gekommen“, freute sich Daniela Ulbing.

Nach dem Sieg beim Heimweltcup auf der Simonhöhe holten Alexander Payer und Sabine Schöffmann mit Rang drei ihr zweites Teampodest in dieser Saison. Für Schöffmann war dieses Resultat nach ihrer Covid-Infektion und dem damit verbundenen Olympia-Aus in Peking etwas ganz Spezielles: „Die vergangenen Wochen waren alles andere als einfach für mich, daher genieße ich es jetzt umso mehr, gemeinsam mit Alex wieder auf dem Podium zu stehen“, sagte Sabine Schöffmann. Alexander Payer strich die Kompaktheit des ÖSV-Teams heraus: „Die Plätze eins und drei sind cool und zeigen, wie geschlossen stark unsere Mannschaft ist.“

Die rot-weiß-roten „Racer“ gehen nun mit einer Dreifachführung im Teamweltcup in den letzten Saisonbewerb am kommenden Sonntag in Berchtesgaden (GER): Payer/Schöffmann (200) führen die Disziplinenwertung vor Auner/Dujmovits (190) und Karl/Ulbing (155) an.

Fotovermerk: FIS / Miha Matavz
Fotovermerk: FIS / Miha Matavz; Daniela Ulbing und Benjamin Karl.
Fotovermerk: FIS / Miha Matavz; Sabine Schöffmann und Alexander Payer.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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