ÖSV: Cornelia Hütter verzichtet auf Lenzerheide

Cornelia Hütter kam am Sonntag in der zweiten Abfahrt von Crans Montana (SUI) beim Zielsprung schwer zu Sturz. Die Speed-Spezialistin wurde danach zur medizinischen Abklärung nach Graz zu Dr. Jürgen Mandl gebracht. Die Untersuchungen ergaben eine leichte Gehirnerschütterung und ein Schleudertrauma sowie eine Läsion des rechten Seitenbandes. Die Steirerin kann heute die Klinik wieder verlassen, muss aber vorerst eine Pause einlegen und wird den Super-G in Lenzerheide auslassen.

„Nach dem Sturz war ich schon etwas durch den Wind und konnte mich erst etwas später an alle Details erinnern. Aber mittlerweile geht es mir schon wieder ganz gut und ich habe nur mehr leichte Kopfschmerzen. Natürlich wäre ich in Lenzerheide gerne dabei gewesen, aber mit Gehirnerschütterungen ist nicht zu scherzen. Wichtig ist nun, meinem Körper die nötige Pause zu geben, um 100% fit zu werden und hoffentlich beim Finale wieder am Start zu stehen,“ so die 29-Jährige.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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