Olympische Spiele in China: Der 13. Februar für die österreichischen AthletInnen

BIATHLON  13 Februar 2022 Peking (CHN)

LEITNER IN VERFOLGUNG ZEHNTER

Felix Leitner gelingt in der Verfolgung eine sensationelle Aufholjagd. Der Tiroler holt mit Startnummer 46 den zehnten Platz. Simon Eder musste sich mit Rang 37 zufriedengeben. Gold geht an den Franzosen Quentin Fillon-Maillet, Silber holt Tarjei Boe (NOR) und Bronze sicherte sich Eduard Latypow (RUS).

Weitere Infos folgen in Kürze.

BIATHLON  13 Februar 2022 Peking (CHN)

HAUSER SIEBENTE IN DER VERFOLGUNG

Lisa Hauser landete in der Damen-Verfolgung als beste Österreicherin auf dem siebenten Rang. Gold ging überlegen an die Norwegerin Marte Olsbu Röiseland. Dahinter holte sich Elivra Öberg (SWE) Silber und Tiril Eckhoff (NOR) Bronze. 

Lisa Hauser, die als Vierte mit guten Chancen auf eine Medaille ins Rennen ging, blieb bei den ersten beiden Schießen fehlerfrei und kämpfte bis zum letzten Stehendschießen um die Medaille mit. Dort passierte der Tirolerin ein zweiter Fehler und damit musste sich die 28-Jährige am Ende mit Rang sieben begnügen. Auf die Siegerin Röiseland fehlten Hauser knapp 2:10 Minuten.

„Es waren extreme Bedingungen. So ein brutales Rennen habe ich selten erlebt. Der Schneefall hat es so langsam gemacht. Es war von Anfang an hart zu kämpfen. Mit 0,0 und 1,1 kann ich ganz gut leben – aber für die Medaille hätte die vier Mal 0 gebraucht. Ich will nicht zum Jammern anfangen – 4. und 7. sind gute Resultate. Aber die Bedingungen waren einfach brutal. Die Laufzeit ist nicht zufriedenstellend – da habe ich mehr drauf. Aber es war einfach ein Fight. Aber ich habe es auch am Schießstand vermasselt. Ich hab beim letzten Schießen gewusst: Ich brauch einen schnellen Nuller, den habe ich leider nicht geschafft. Wie man sieht: Die Tiril ist mit mir rausgelaufen – und hat mit einer Mega-Schlussrunde Bronze geholt.“

Lisa Hauser

Zweitbeste Österreicherin wurde Katharina Innerhofer auf dem guten 22. Platz. Die Salzburgerin überquere nach drei Schießfehlern mit 3:38 Minuten Rückstand die Ziellinie. Julia Schwaiger schoss ebenfalls drei Fehler und belegte den 44. Rang.

„Es war heute unglaublich. Ich habe schon beim Einzel gedacht, das war hart – aber heute war es noch härter. Die Rennen verfolgen uns da echt alles ab. Es ist ja schön, dass es so schneit – aber auf der Loipe macht es das noch zacher, als es eh schon ist. Mit der Position reingekommen, wie ich rausgelaufen bin, ist ganz okay. Die zwei Fehler am Schluss waren schade.“

Katharina Innerhofer

BIATHLON  13 Februar 2022 Peking (CHN)

HAUSER SIEBENTE IN DER VERFOLGUNG

Lisa Hauser landete in der Damen-Verfolgung als beste Österreicherin auf dem siebenten Rang. Gold ging überlegen an die Norwegerin Marte Olsbu Röiseland. Dahinter holte sich Elivra Öberg (SWE) Silber und Tiril Eckhoff (NOR) Bronze. 

Lisa Hauser, die als Vierte mit guten Chancen auf eine Medaille ins Rennen ging, blieb bei den ersten beiden Schießen fehlerfrei und kämpfte bis zum letzten Stehendschießen um die Medaille mit. Dort passierte der Tirolerin ein zweiter Fehler und damit musste sich die 28-Jährige am Ende mit Rang sieben begnügen. Auf die Siegerin Röiseland fehlten Hauser knapp 2:10 Minuten.

„Es waren extreme Bedingungen. So ein brutales Rennen habe ich selten erlebt. Der Schneefall hat es so langsam gemacht. Es war von Anfang an hart zu kämpfen. Mit 0,0 und 1,1 kann ich ganz gut leben – aber für die Medaille hätte die vier Mal 0 gebraucht. Ich will nicht zum Jammern anfangen – 4. und 7. sind gute Resultate. Aber die Bedingungen waren einfach brutal. Die Laufzeit ist nicht zufriedenstellend – da habe ich mehr drauf. Aber es war einfach ein Fight. Aber ich habe es auch am Schießstand vermasselt. Ich hab beim letzten Schießen gewusst: Ich brauch einen schnellen Nuller, den habe ich leider nicht geschafft. Wie man sieht: Die Tiril ist mit mir rausgelaufen – und hat mit einer Mega-Schlussrunde Bronze geholt.“

Lisa Hauser

Zweitbeste Österreicherin wurde Katharina Innerhofer auf dem guten 22. Platz. Die Salzburgerin überquere nach drei Schießfehlern mit 3:38 Minuten Rückstand die Ziellinie. Julia Schwaiger schoss ebenfalls drei Fehler und belegte den 44. Rang.

„Es war heute unglaublich. Ich habe schon beim Einzel gedacht, das war hart – aber heute war es noch härter. Die Rennen verfolgen uns da echt alles ab. Es ist ja schön, dass es so schneit – aber auf der Loipe macht es das noch zacher, als es eh schon ist. Mit der Position reingekommen, wie ich rausgelaufen bin, ist ganz okay. Die zwei Fehler am Schluss waren schade.“

Katharina Innerhofer

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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