ÖSV – Wintersportsplitter: Johannes Lamparter feiert in Val di Fiemme ersten Weltcupsieg//FELLER ZWEITER IN ADELBODEN


***Drei ÖSV-Sportler in den Top Ten***

Beim Einzelbewerb der nordischen Kombinierer in Val die Fiemme (ITA) feierte Johannes Lamparter seinen ersten Weltcupsieg. Der 20-jährige Doppel-Weltmeister von Oberstdorf ging als Führender nach dem Springen auf die Loipe und hielt das deutsche Duo Vinzenz Geiger und Eric Frenzel, die Zweiter und Dritter wurden, erfolgreich auf Distanz. Mario Seidl auf Platz 6 und Martin Fritz auf Rang 9 runden zudem ein starkes Teamergebnis ab. Der bisherige Saisondominator Jarl Magnus Riiber verzichtete heute aufgrund einer Rückenblessur auf ein Antreten. 

Bereits im Sprungdurchgang zeigte vor allem ein Österreicher groß auf. Johannes Lamparter segelte auf die Tageshöchstweite von 105,5 Metern, und das kombiniert mit super Haltungsnoten bescherte dem Rumer die zwischenzeitliche Führung. 14 Sekunden betrug sein Vorsprung auf den ersten Verfolger Eric Frenzel. Mario Seidl ging als 4. mit 21 Sekunden Rückstand auf Lamparter auf die Strecke. 

Strahlender Sonnenschein und kalte Temperaturen boten heute den perfekten Rahmen für das 10 Kilometer Rennen. Lamparter versuchte die Flucht nach vorne. Hinter ihm bildete sich jedoch eine Verfolgergruppe, in der sich neben Teamkollege Mario Seidl auch Eric Frenzel und Vinzenz Geiger, zwei richtig starke Läufer, befanden. Doch die Verfolger kamen nie näher als acht Sekunden, zum Schluss des Rennens wurde Lamparter immer stärker und baute den Vorsprung erneut bis auf 16,5sek im Ziel aus. 

Neben Mario Seidl, der mit einer soliden Leistung Sechster wurde, war vor allem die Performance auf der Loipe von Martin Fritz beeindruckend. Der Steirer verbesserte sich von Platz 19 nach dem Springen mit der zweitschnellsten Laufzeit noch auf Platz 9 in der Endabrechnung. Lukas Greiderer schrammte als 11. knapp an den Top Ten vorbei. Mit Stefan Rettenegger auf Platz 15 kombinierten sich so gleich fünf ÖSV-Athleten in die Top 15!

***Die weiteren Platzierungen der ÖSV-Sportler:***
26. Franz-Josef Rehrl
32. Philipp Orter
39. Lukas Klapfer
DNF: Thomas Rettenegger (Rückenschmerzen)

***Stimmen:***

***Johannes Lamparter:*** „Es ist unglaublich, so einen Tag wie heute werde ich sicher nicht vergessen! Auf der Schanze zeigte ich schon eine Top Leistung, das Rennen war dann einfach nur hart für mich. Ich wusste nie, ob es sich mit dem Vorsprung ausgeht oder nicht. Und dann musste ich mir die Kräfte auch noch gut einteilen. Alles in allem einfach genial, vor allem weil meine Sprungform nach der Ramsau nicht gut war und ich über die Feiertage richtig hart daran gearbeitet habe. Wie man heute sieht, habe ich die Pause gut nützen können und bin jetzt überglücklich, dass es heute mit meinem ersten Weltcupsieg geklappt hat.“

Morgen Sonntag findet in Val di Fiemme ein weiterer Einzelbewerb von der Normalschanze statt.

***Zeitplan:***

Fotos: ÖSV/Derganc

SKI ALPIN  08 Januar 2022 Adelboden (SUI)

FELLER ZWEITER IN ADELBODEN

Beim Riesentorlauf-Klassiker in Adelboden (SUI) gelang Manuel Feller der Sprung auf das Podest. Der Tiroler wurde beim Heimtriumph von Marco Odermatt starker Zweiter und egalisierte damit sein bestes Riesentorlauf Ergebnis im Weltcup. Dritter wurde der Franzose Alexis Pinturault. 

Eine bekannt schwierige Piste, eine anspruchsvolle Kurssetzung, diffuse Lichtverhältnisse: Schon vor dem Rennen war klar, dass die Athleten alles von sich abverlangen müssen und den Zuschauern ein Spektakel bevorsteht. Bereits im ersten Lauf zeigte Manuel Feller eine gute Fahrt, jedoch mit zwei Fehlern, welche ihm eine bessere Platzierung kosteten. Als Fünfter brachte sich der Tiroler jedoch in eine ausgezeichnete Lauerstellung auf die Podestplätze. In der Entscheidung zauberte der 29-Jährigen einen wahren Traumlauf aus dem Ärmel und hievte sich mit Laufbestzeit auf den ausgezeichneten zweiten Platz. Auf seinen ersten Weltcupsieg im Riesentorlauf fehlten Feller am Ende 48 Hundertstel.

„Es war ein unglaubliches Rennen und der beste Riesentorläufer hat heute gewonnen. Mein Skifahren im Riesentorlauf ist derzeit sehr gut und es macht extrem viel Spaß. Ich bin heute sehr gut am Ski gestanden, habe mich darauf konzentriert die Schwünge sauber fertig zu fahren und habe es im Ziel dann richtig genossen.“

Manuel Feller

Zweitbester Österreicher wurde Marco Schwarz auf dem guten neunten Rang. Der Kärntner zeigte sich stark verbessert und lieferte bereits im ersten Durchgang eine solide Fahrt. Als Zehnter ging Schwarz in die Entscheidung, in der er vor allem im oberen und mittleren Streckenabschnitt eine hervorragende Leistung zeigte. Am Ende wurde der 26-Jährige Neunter und zeigte sich zufrieden.

„Der zweite Durchgang war im oberen Teil sehr gut, aber unten habe ich noch Reserven. Da war ich etwas hinten nach und musste immer wieder querstellen, das hat mir wohl ein paar Zehntel gekostet. Mit dem neunten Platz ich sehr happy und darauf kann ich gut aufbauen.“

Marco Schwarz

Mit Patrick Feurstein auf Rang 15 und direkt dahinter Dominik Raschner auf Platz 16 konnten der ÖSV ein mannschaftlich gutes Ergebnis einfahren.

ERGEBNIS

Morgen Sonntag steht in Adelboden der Slalom auf dem Programm. Der erste Durchgang startet um 10:30 Uhr und die Entscheidung fällt ab 13:30 Uhr. ORF1 überträgt das Rennen live.

SKI ALPIN  08 Januar 2022 Kranjska Gora (SLO)

TRUPPE AUF PLATZ 11

Mannschaftlich gesehen ist das Rennen abzuhaken. Katharina Truppe wir als Elfte beste Österreicherin.

Katharina Truppe wird beim Riesentorlauf in Kranjska Gora (SLO) als Elfte beste Österreicherin. Die Kärntnerin zeigt im ersten Durchgang eine starke Leistung und lag auf dem vierten Zwischenrang. Der Sieg geht an die Schwedin Sara Hector, vor Tessa Worley (FRA) und Marta Bassino aus Italien.

Ricarda Haaser erreicht nach einem starken zweiten Durchgang Platz 14.

„Die Motivation schnell Ski zu fahren ist wieder zurück… Ich habe gestern einen guten Trainingstag gehabt und gemerkt das es in die richtige Richtung geht.

Ich fühle mich wieder wohler und habe die Zweifel hinter mir gelassen.“

Ricarda Haaser

BIATHLON  08 Januar 2022 Oberhof

ÖSV-MIXED-STAFFEL BELEGT RANG ELF

Im Zuge der Wettkämpfe in Oberhof bestritten die Damen und Herren heute die erste Mixed-Staffel in dieser Saison. Der Sieg ging dabei in überlegener Manier an die Mannschaft aus Norwegen. Die Skandinavier in der Formation Tarjei Boe, Johannes Thingnes Boe, Ingrid Landmark Tandrevold und Marte Olsbu Roeiseland setzten sich mit insgesamt fünf Nachladern und einem Vorsprung von 23,1 Sekunden gegen das belarussische Team durch. Platz drei ging an das Quartett aus Frankreich (+2:01,3 min.)

Österreich in der Formation David Komatz, Felix Leitner, Julia Schwaiger und Katharina Innerhofer belegte mit insgesamt zehn Nachladern und einem Rückstand von 4:26,5 Minuten den elften Platz.

Rennverlauf:

Für Österreich ging Startläufer David Komatz als erster ins Rennen. Der 30-Jährige benötigte nach zwei Fehlern beim Liegend- und einem Fehler beim Stehendschießen insgesamt drei Zusatzpatronen und übergab als 14. mit 45,2 Sekunden Rückstand an Felix Leitner. Der Tiroler zeigte anschließend eine gute Performance, leistete sich in seinem Rennen nur einen Fehlschuss und positionierte die ÖSV-Staffel zur Hälfte des Rennens mit einem Rückstand von 1:24,8 Minuten auf Rang acht. Anschließend waren die Damen gefordert und für Österreich startete Julia Schwaiger ins Rennen. Die Salzburgerin musste nach einer fehlerfreien Liegendserie im Stehendanschlag zwei Fehlschüsse in Kauf nehmen und übergab als Elfte mit einem Rückstand von 2:59,0 Minuten an Katharina Innerhofer. Österreichs Schlussläuferin benötigte nach einem Fehler beim Liegenschießen bei ihrer Stehendserie alle drei Zusatzpatronen, konnte jedoch eine Strafrunde verhindern. Am Ende überquerte die Salzburgerin als Elfte mit einem Rückstand von 4:26,5 Minuten die Ziellinie.

Weiteres Weltcup-Programm Oberhof (GER):

Samstag, 08.01.2022, Single-Mixed-Staffel (W+M), 14.45 Uhr

Sonntag, 09.01.2022, Verfolgung Herren, 12.30 Uhr

Sonntag, 09.01.2022, Verfolgung Damen, 14.45 Uhr

Biathlon

ÖSV-Duo belegt in Oberhof Rang zwei


Die erste Single-Mixed-Staffel in diesem Jahr endete mit einem Podestplatz für das österreichische Team. Bei teilweise schwierigen Windbedingungen überzeugten Lisa Hauser und Simon Eder in den entscheidenden Phasen des Rennens mit Nervenstärke und belegten mit insgesamt 13 Nachladern, einer Strafrunde und einem Rückstand von 41,5 Sekunden den starken zweiten Platz. Das ÖSV-Duo musste sich heute in Oberhof (GER) nur dem russischen Team in der Formation Anton Babikov und Kristina Reztsova geschlagen geben. Auf Rang drei landete die Mannschaft aus der Ukraine (+1:03,6 min.).

Rennverlauf:

Für das österreichische Duo gelang Simon Eder ein guter Start in den Wettkampf. Nach einem Nachlader beim ersten Liegendschießen zeigte der Routinier eine fehlerfreie Stehendserie und übergab als Vierter mit 6,8 Sekunden Rückstand erstmals an Lisa Hauser. Die Tirolerin hielt sich nach zwei Fehlern beim Liegendschießen noch an der Spitze des Feldes, musste jedoch nach vier Fehlern beim Stehendanschlag eine Strafrunde in Kauf nehmen. Die 28-Jährige übergab anschließend als Siebente mit 22,3 Sekunden Rückstand erneut an Simon Eder.
Der zweite Auftritt in dieser Mixed-Staffel gelang dem Salzburger erneut beachtlich. Nach einer schnellen und fehlerfreien Liegendserie musste Simon Eder bei seinem letzten Stehendschießen zweimal nachladen und positionierte das ÖSV-Duo mit 16,9 Sekunden Rückstand vor dem finalen Auftritt von Lisa Hauser auf Rang vier. Nach zwei Fehlern beim Liegendschießen benötigte die Tirolerin beim letzten Stehendanschlag erneut alle drei Zusatzpatronen, konnte jedoch mit viel Nervenstärke eine Strafrunde verhindern und sicherte damit dem österreichischen Team einen Podestplatz. Am Ende überquerte Lisa Hauser als Zweite mit 41,5 Sekunden Rückstand die Ziellinie.

Bei der zuvor ausgetragenen Mixed-Staffel sicherte sich heute die Mannschaft aus Norwegen in der Formation Tarjei Boe, Johannes Thingnes Boe, Ingrid Landmark Tandrevold und Marte Olsbu Roeiseland souverän den Sieg. Die Skandinavier setzten sich mit 23,1 Sekunden gegen das belarussische Team durch. Auf Rang drei landete das Quartett aus Frankreich (+2:01,3 min.).

Österreich in der Formation David Komatz, Felix Leitner, Julia Schwaiger und Katharina Innerhofer belegte mit insgesamt zehn Nachladern und einem Rückstand von 4:26,5 Minuten den elften Platz.


STIMMEN:

Simon Eder (Zweiter): „Nach dem gestrigen schlechten Rennen war es heute ein schwieriges Unterfangen, gleich wieder an sich und seine eigene Leistung zu glauben. Dieser Stockerlplatz ist fast unglaublich und ich habe im Vorfeld wirklich nicht damit gerechnet. Aber so ist der Sport – an einem Tag bist du ganz unten und heute mit diesem zweiten Platz wieder weit oben.“

Lisa Hauser (Zweite): „Es ist natürlich richtig cool, hier in Oberhof in der Single-Mixed-Staffel einen Podestplatz zu holen. Beim letzten Mal in Nove Mesto waren wir auch ganz nah dran und heute hat es endlich wieder gereicht für das Stockerl. Es war heute sehr schwierig, vor allem am Schießplatz. Von dem her ist es nochmal umso cooler und freut uns zwei und das gesamte Team natürlich gerade richtig.“

Weiteres Weltcup-Programm Oberhof (GER):
Sonntag, 09.01.2022, Verfolgung Herren, 12.30 Uhr
Sonntag, 09.01.2022, Verfolgung Damen, 14.45 Uhr

Hörl Dritter in Bischofshofen


***Alle Österreicher in den Top-17***

Beim Weltcup-Bewerb in Bischofshofen gelang ÖSV-Skispringer Jan Hörl am Samstag der Sprung auf das Podest. Der Salzburger wurde beim norwegischen Doppelsieg durch Marius Lindvik und Halvor Egner Granerud Dritter. Mannschaftlich präsentierte sich das ÖSV-Team bärenstark.

Erstmals fand in Bischofshofen zusätzlich zur traditionellen Vierschanzentournee ein klassischer Weltcup-Bewerb statt. Bei optimalen Bedingungen auf der Paul-Ausserleiter-Schanze zeigten die ÖSV-Adler durchwegs gute Leistungen. Alle sieben Österreicher konnten sich für den zweiten Durchgang qualifizieren. Jan Hörl, der in den letzten drei Bewerben immer in die Top-7 springen konnte, zeigte auch heute einen guten ersten Sprung auf 131,5 Meter und belegte damit zur Halbzeit den sechsten Rang. In der Entscheidung packte der 23-Jährigen einen Satz auf 137,5 Meter aus und verbesserte sich damit noch auf einen Podestplatz. Platz drei bedeutete für den Sieger von Wisla die dritte Podiumsplatzierung in seiner Karriere.

Für den Sprung des Tages sorgte Philipp Aschenwald im ersten Durchgang. Der Tiroler segelte auf 139 Meter und lag damit zur Halbzeit knapp vor Tournee-Sieger Ryoyu Kobayashi (JPN) in Führung. Im zweiten Durchgang fielen sowohl der Japaner als auch Aschenwald zurück. Am Ende konnte sich der 26-Jährige mit Rang fünf dennoch über seine beste Saisonplatzierung freuen.

Der Sieger des Dreikönigsspringens, Daniel Huber, bestätigte seine gute Form und wurde Sechster. Daniel Tschofenig holte mit Rang zehn den dritten Top-10 Platz in seiner Karriere. Mit Manuel Fettner als Elftem, Clemens Aigner auf Rang zwölf und Stefan Kraft als 17. konnte der ÖSV ein mannschaftlich äußerst starkes Ergebnis einfahren.

Morgen Sonntag steht zum Abschluss in Bischofshofen ein Teambewerb auf dem Programm. ORF1 überträgt das Springen live ab 16:00 Uhr. Cheftrainer Andreas Widhölzl hat dafür Jan Hörl, Manuel Fettner, Philipp Aschenwald und Daniel Huber nominiert.

STIMMEN

Jan Hörl: „Ich bin mega happy. Die Schanze hier lag mir bisher nicht so und ich habe mir immer schwergetan. Der dritte Platz heute ist die Bestätigung, dass ich auf jeder Schanze gut springen kann. Der Podestplatz ist unglaublich cool.“

Ergebnis Bischofshofen Samstag
 https://oesv.info/media2/presse/11176225315639b5.pdf

Lisa Hirner im Massenstart von Val di Fiemme auf Platz 3



Lisa Hirner kombiniert sich im zweiten Bewerb von Val di Fiemme (ITA) erneut aufs Podest. Nach dem gestrigen zweiten Platz im Mixed-Team Wettkampf landete die Steirerin heute auf dem dritten Platz. Der Sieg geht an Gyda Westvold Hansen (NOR), Platz zwei geht mit Anju Nakamura an Japan. 

Lisa Hirner lag nach dem 5km Massenstart-Rennen, das heute Nachmittag in Lago di Tesero ausgetragen wurde, bereits auf dem dritten Platz. Mit einem guten Sprung auf 92,5 Meter
sicherte sie diese Position souverän auch im Gesamtranking des heutigen Wettkampfs ab. 

„Ich bin jetzt richtig happy, dass ich dieses mal den Massenstart so gut herumgebracht habe. Mit der Laufleistung bin ich sehr zufrieden, auf der Schanze hab ich noch ein wenig zu kämpfen. Es geht aber bergauf und schön langsam finde ich meine Konstanz, ich bin immer wieder in den Top Rängen drinnen. Ich bin glücklich, wie es zurzeit lauft“, so Hirner nach dem Springen. 

Voll des Lobes war auch Cheftrainer Bernhard Aicher: „Lisa hat heute einen sehr guten Wettkampf gezeigt. Sie ist im Rennen ruhig gelaufen und hat zum Schluss noch zulegen können. Noch schöner ist, dass sie auch auf der Schanze, wo sie derzeit etwas kämpft, einen guten Sprung zeigte. Im Training springt sie schon recht gut, das gilt es jetzt auch immer öfter konstant im Wettkampf zu bringen. Das Stockerl heute ist sehr verdient und ein super Ergebnis.“

Sigrun Kleinrath wird bei ihrem Weltcup-Comeback Sechszehnte, drei Plätze dahinter beendet Eva Hubinger als 19. den heutigen Wettkampf. 

Der Damen-Weltcup geht mit einem Wettkampf am 23. Jänner in Planica (SLO) in die nächste Runde.

Foto: ÖSV/Derganc

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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