Christoph Freund: „Die derzeit beste Vereinsmannschaft.“ – Zitate-Service „Sport und Talk aus dem Hangar-7“ am 13. Dezember 2021

Der Sportdirektor des FC Red Bull Salzburg ist mit dem Champions-League-Achtelfinallos hochzufrieden. Gerhard Berger, Norbert Haug und Philipp Eng waren von der Formel-1-Saison begeistert. Und Elisabeth Görgl und Philipp Schörghofer sehen die ÖSV-Asse auf einem guten Weg. Das waren die Highlights von „Sport und Talk aus dem Hangar-7“ am 13. Dezember 2021.

Moderation: Andreas Gröbl, Christian Brugger

Die Themen: Formel 1, Fußball, Ski alpin

Die Gäste: Gerhard Berger, Norbert Haug, Philipp Eng, Christoph Freund, Markus Babbel, Elisabeth Görgl, Philipp Schörghofer

FUSSBALL

„Es ist das absolute Hammerlos. Deutschland gegen Österreich ist immer besonders. Für mich ist der FC Bayern derzeit die vielleicht beste Vereinsmannschaft. Wenn schon Champions-League-Achtelfinale, dann gleich die Besten.“
Christoph Freund freut sich über Salzburgs Champions-League-Los.

„Salzburg hat nichts zu verlieren, sie können nur gewinnen. Bayern steht ganz klar unter Druck, sie müssen die nächste Runde erreichen. Das ist doch wirklich eine sensationelle Ausgangssituation für Salzburg.“
Markus Babbel glaubt an Salzburgs Chance.

„Die Bayern wollen die Champions League gewinnen und wir wollen die Bayern schlagen. Es ist richtig Brisanz drinnen.“
Christoph Freund über die Ausgangslage.

„Sie schaffen es immer wieder, Spielerverluste zu kompensieren und vielleicht sogar zu verbessern. Das ist außergewöhnlich. Chapeau, was ihr da macht. Das ist überragend.“
Markus Babbel findet nur lobende Worte zum Scouting der Salzburger.

„Karim spielt diese Saison sicher mit uns fertig. Das ist auch wichtig für ihn, weil es für ihn auch wirklich schnell gegangen ist.“
Christoph Freund garantiert den Verbleib von Karim Adeyemi über den Winter hinaus.

FORMEL 1

„Ich habe noch nie so eine harte Formel-1-Weltmeisterschaft gesehen, wie in diesem Jahr, mit zwei Teams, die auf Augenhöhe waren. Ich habe auch selten zwei Fahrer gesehen, die so cool waren bis zum Schluss. Es ist Rennen für Rennen, von der ersten bis zur letzten Runde Rad an Rad gegangen.“
Gerhard Berger war von der Saison 2021 begeistert.

„Für die Fans war es jetzt wirklich einmal notwendig und ich glaube, die Formel 1 wird damit in den nächsten Jahren wieder richtig durchstarten.“
Gerhard Berger über die Auswirkung des spannenden WM-Jahres für die Zukunft.

„Ich hoffe, die Gemüter kühlen sich ab und es wird nicht vergessen, dass es wirklich eine Mega-, Hammer-, Hyper-, Premium-Saison war.“
Norbert Haug mahnt alle Beteiligten, stets das große Ganze zu berücksichtigen.

„Michael Masi hat von der sportlichen Seite im Sinne des Sports und der Fans entschieden und nicht, um irgendjemandem zu helfen.“
Gerhard Berger steht hinter dem vielkritisierten Renndirektor.

„Alle Herrschaften haben sich nichts geschenkt. Ich bin aber kein Freund der War of Words und hinterher noch einmal eins draufgeben. Das tut der Außendarstellung nicht gut und möchte der Motorsportfan auch nicht sehen.“
Norbert Haug hofft auf ein Ende der Schlammschlacht.

„Wie Lewis Hamilton zu Max Verstappen gegangen ist, war sicher sehr schwer für ihn. Das hätte ich mir auch von Teamseite gewünscht, auch wenn es noch so schwerfällt. Nach so einem harten Jahr muss man auch anerkennen können, dass der andere die Krone oben hat.“
Gerhard Berger vermisst bei Mercedes die Größe, die Lewis Hamilton gezeigt hat.

„Wenn du auf so einem Level als Fahrer bist, dann macht einfach nur der Kopf den Unterschied.“
Philipp Eng über den entscheidenden Faktor im WM-Duell.

„Max Verstappen ist sehr, sehr speziell. Er macht unglaubliche Aktionen, die verdammt oft gut gehen und ganz selten daneben. Die Fehlerquote wurde ebenfalls geringer.“
Norbert Haug über die Fahrweise von Max Verstappen.

SKI ALPIN

„Bis jetzt sehe ich kein anderes Duell im Damenweltcup. Beide stehen extrem lässig am Ski. Es schaut total locker und leicht aus und trotzdem dynamisch. Da passt kein Millimeter mehr zwischen Hüfte und Stange. Sie reizen den Lauf jeweils voll aus.“
Elisabeth Görgl über Sofia Goggia und Lara Gut-Behrami.

„Die Schmidi macht das wirklich beachtlich. Sie kämpft sich Schritt für Schritt zurück und bleibt mit Willen und Konsequenz dran. Sie ist so fleißig und tüchtig. Sie macht das genau richtig.“
Elisabeth Görgl ist von der Performance von Nicole Schmidhofer erfreut.

„Marco Schwarz kommt von einer Verletzung zurück. Dem muss man Zeit geben. Manuel Feller war super schnell und wäre am Podest gestanden. Und mit Gstrein, Matt und Hirschbühl sind ja auch noch gute Leute da.
Philipp Schörghofer macht sich um das ÖSV-Slalomteam keine Sorgen.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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