Covid-19: Omikron-Verdachtsfall in der Stadt Salzburg 

Verschärftes Varianten-Contact-Tracing läuft / Reiserückkehrer hat sich sofort abgesondert

Salzburger Landeskorrespondenz, 10. Dezember 2021

(LK) Es gibt einen Omikron-Verdachtsfall in der Stadt Salzburg. Dabei handelt es sich um einen Reisenden, der sich wie vorgeschrieben nach der Rückkehr aus einem Virus-Variantengebiet in Quarantäne begeben hat. Ein von ihm durchgeführter Gurgeltest brachte ein positives Ergebnis.

Der Reiserückkehrer hatte aufgrund der sofortigen Quarantäne keine persönlichen Kontaktpersonen in Salzburg, jene von der Reise selbst werden aktuell erhoben. Das Contact-Tracing für Omikron-Verdachtsfälle läuft wie vorgesehen. Die Gesundheitsbehörde der Stadt Salzburg meldet alle Informationen zur internationalen Kontaktpersonenerhebung an die AGES. Für die Bestätigung des Verdachts wurde heute Nachmittag eine zweite Probe vom Roten Kreuz Salzburg abgenommen und zur Analyse ins Labor gebracht.

Contact-Tracing Omikron-Verdachtsfälle

Besteht ein Omikron-Zusammenhang, wird die infizierte Person unabhängig von ihrem Impfstatus für 14 Tage ab dem Abstrichdatum abgesondert. Freitesten ist am zehnten Tag mit einem behördlichen PCR-Test möglich. Für enge Kontakte eines bestätigten Omikron-Falls, insbesondere natürlich auch Haushaltskontakte, gilt: Diese müssen aufgrund der hohen Ansteckungsfähigkeit unabhängig von ihrem Impfstatus für zwei Wochen abgesondert werden und machen am 13. Tag der Quarantäne einen behördlichen PCR-Test zur Kontrolle, ob sie positiv geworden sind. Vorzeitiges Freitesten ist hier nicht möglich. LK_211210_20 (bk/fw)

Titelbild: CopyrightLand Salzburg/Grafik

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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