Landesrätin Eibinger-Miedl gratuliert Martin Polaschek zum Amt es Bildungsministers


Erfreut zeigt sich Wissenschafts- und Forschungslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl über die Ernennung von Martin Polaschek zum Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung: „Ich habe mit Martin Polaschek, den ich fachlich und persönlich  äußerst schätze, in den vergangenen Jahren hervorragend zusammengearbeitet. Er war in seiner Funktion als Rektor der Universität Graz ein zentraler Partner für die Weiterentwicklung des Wissenschafts- und Forschungsstandortes Steiermark und hat bedeutende Meilensteine für die größte steirische Hochschule gesetzt“, so die Landesrätin, die in diesem Zusammenhang auf die Sanierung und Erweiterung der Universitätsbibliothek zur modernsten Bibliothek Österreichs, das Startup-Center Unicorn sowie zahlreiche Forschungsprojekte verweist.

„Mit Martin Polaschek erhält das Ministerium einen erfahrenen Uni-Manager. Ich wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg“, so Landesrätin Eibinger-Miedl, die dem scheidenden Minister Heinz Faßmann dankt: „Heinz Faßmann hatte für steirische Anliegen stets ein offenes Ohr und war ein großer Unterstützer unseres Wissenschafts- und Forschungsstandortes. Durch ihn wurde etwa das Graz Center of Physics, eines der größten Universitätsbauprojekte Österreichs, mit auf den Weg gebracht.“



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Foto (Archivfoto © Universität Graz/Tzivanopoulos) : Wissenschafts- und Forschungslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl und der neue Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung Martin Polaschek.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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