Hochmölbing/Liezen: Großeinsatz bei Suche nach vermisstem Alpinisten

7 Bergrettungen aus dem Ennstal, 5 Lawinen- und Suchhunde, die Alpinpolizei unterstützt durch die Hubschrauber der Polizei Steiermark und einer Alouette III des Bundesheer suchten gestern, 1.12., leider ergebnislos nach einem vermissten Alpinisten rund um den Hochmölbing im Toten Gebirge. Die Suche musste am Nachmittag unterbrochen werden. Bei Änderung der Schnee- bzw. Lawinensituation oder bei neuen alpinpolizeilichen Erkenntnissen wird fortgesetzt. Die Lawinensituation war angespannt, die Wetterbedingungen widrigst.

Trotz kurz sonniger Momente am Nachmittag sehr herausfordernd. Ohne der Unterstützung aus der Luft durch die beiden Hubschrauber des Bundesheeres und der Polizei hätte das sehr großflächige Suchgebiet, alle Hütten und Gipfel nicht abgesucht werden können. Aufgrund der Lawinensituation waren Routen teilweise nicht begehbar. Die Hubschrauber haben unsere Suchmannschaften in Kleingruppen aufgenommen und über kritische Passagen geflogen und wieder abgesetzt.

Quelle/Fotos: Bergrettung Stainach

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


error: (c) arf.at