FPÖ-Hermann: „Zinsen für Landesschulden kommen der Steiermark teuer zu stehen!“

Land Steiermark muss im kommenden Jahr mehr als 90 Millionen Euro alleine für Zinszahlungen aufwenden – Freiheitliche kritisieren Schuldenpolitik der vergangenen Jahre, die Investitionen in wichtige Bereiche massiv erschweren.

Wie aus den aktuellen Übersichten zum geplanten steirischen Landesbudget 2022 hervorgeht, kommt die Schuldenpolitik der schwarz-roten Landesregierung der vergangenen Jahre den Steirern teuer zu stehen. So müssen im kommenden Jahr mehr als 90 Millionen Euro für Zinszahlungen aufgrund der aufgenommenen Darlehen aufgewendet werden. „Dass mehr als 90 Millionen Euro alleine für Zinsen abfließen, ist ungeheuerlich“, so FPÖ-Finanzsprecher LAbg. Stefan Hermann. „Dieses Geld wird in anderen Bereichen dringend benötigt, man denke dabei an die Pflege oder die Elementarpädagogik. Dank dem verschwenderischen Umgang der derzeitigen und der vorangegangenen schwarz-roten Landesregierungen mit Steuergeld, dient es jetzt jedoch zur Zinsabdeckung für bereits aufgenommene Schulden. Wir Freiheitliche kritisieren dies auf das Schärfste und fordern künftig ernsthafte Bestrebungen zum Schuldenabbau seitens der Landesregierung ein“, so der freiheitliche Finanzsprecher abschließend.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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