Harter Renntag für Ramsauer VERMEULEN bei der Alpentour Trophy

Radfahren ist nicht gleich Radfahren. Die unterschiedlichen Facetten des Radsports sind sehr umfangreich. Und so ist dies Alpentour Trophy für den Rad-Bundesliga Sieger Moran Vermeulen auf der einen Seite ein völliger Genuss und doch eine völlige Umstellung. Denn im Alltag ist der Ramsauer meist auf den Straßen in ganz Europa unterwegs, und so ist ein Abstecher in die heimische Berge eine absolute Abwechslung.

Für den Laien scheint es egal zu sein auf welchem Fahrrad die Berge erklommen werden. Für die Profis ist der Umstieg ins Gelände alles andere als einfach. Und so war auch die zweite Etappe eine große Herausforderung für den Radprofi vom Team Felbermayr Simplon Wels.

Von Beginn an Richtung Hochwurzen konnte Vermeulen mit der Mountainbike-Spitze mithalten und auf den Abfahrten sein Talent zeigen. Die Strecke im Bereich der Reiteralm war sehr anspruchsvoll und raubte jegliche Energie von den Athleten.

Am Ende erreichte Moran wieder das Podest, und konnte seinen dritten Rang im Gesamtklassement halten und den Vorsprung sogar weiter ausbauen.

Den Sieg holt sich Markus Kaufmann vor Alban Lakata und Moran Vermeulen.

Sieg und Niederlage liegen im Sport sehr nahe beieinander, und so gab es leider auch einen schweren Sturz im Zielhang der Planai.

Heute war es sehr zach. Ich hoffe nur dass sich der FinneToni Tähti bald wieder von seinem Sturz erholt und wünsche ihn im diesen Sinne alles Gute, so Moran nach dem Zieleinlauf mit baldigen Genesungswünschen über den gestürzten Finnen.

Fotos: Ina Hoogwerf

v.l.: Alban Lakata, Markus Kaufmann, Moran Vermeulen

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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