FPÖ-Leinfellner: „Rasche Hilfe ist angesichts der Entwicklungen beim Auspuffhersteller Remus dringend notwendig!“

Freiheitliche fordern überparteilichen Schulterschluss zur Unterstützung betroffener Arbeitnehmer.

Der Voitsberger FPÖ-Bezirksparteiobmann Bundesrat Markus Leinfellner zeigt sich betroffen angesichts der Information, dass das Remus Werk in Bärnbach schließen soll. Insgesamt sind laut Berichterstattung 120 Mitarbeiter betroffen. Ein Teil der Stellen soll laut Medienberichten nach Voitsberg verlagert werden. Einige Jobs wandern jedoch auch nach Bosnien ab. Besonders tragisch ist zudem der Umstand, dass 60 Leiharbeiter abgebaut werden sollen.  „Alle Arbeitnehmer müssen die volle Unterstützung der Politik erhalten. Es braucht hier auch einen überparteilichen Schulterschluss – die Betroffenen dürfen keinesfalls im Regen stehen gelassen werden. Vor allem ÖVP-Arbeitsminister Kocher, Sozialminister Mückstein und Soziallandesrätin Kampus sind gefordert, den Menschen vor Ort alle notwendigen arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Hilfsmaßnahmen zukommen zu lassen. Ein Alarmsignal muss jedenfalls auch die von der Unternehmensführung artikulierte fehlende Wettbewerbsfähigkeit in Österreich sein. Hier zeigt sich, wie wichtig eine rasche Senkung der Lohnnebenkosten wäre“, so der freiheitliche Bundesrat in einer ersten Reaktion.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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