Der 7. Lautenherbst im Stift Admont: die jährliche Renaissance eines Renaissanceinstruments

Admont – Die Laute: In der Renaissance als „Königin der Instrumente“ gefeiert. Internationale Könner des Instruments werden auch dieses Jahr im Stift Admont die Ohren der Gäste mit verschiedensten Interpretationen des Lautenspiels verwöhnen. Von 1.9. – 5.9.2021 sind folgende Kunstschaffende mit an Bord, um einen unvergesslichen Einblick in ein längst vergessenes Instrument zu geben: das Ensemble I Zeferelli (Hamburg), Evangelina Mascardi (ISSM „Conservatorio A. Vivaldi), Bettina Pahn (Lehrstuhl für Gesang Alte Musik Bremen), Cornelia Demmer (Vizeobfrau ÖLG) und Lokalmatador Bernhard Ehrenfellner.

Das Ensemble I Zeferelli steht für das Aufbrechen von Stereotypen in der Alten Musik: Mit „Baroque meets Folk“ liefern sie am 1.9. ab 19:00 in der Stiftskirche in Admont die Antwort für all jene, die glauben, Alte Musik müsste langweilig sein. Erfolge? Das 2011 gegründete 6-köpfige Ensemble wurde 2013 zur Rheinsberger Hofkapelle ernannt und konnte unzählige Preise bei internationalen Kammermusikbewerben in ihre Heimat Hamburg/Bremen holen.

Evangelina Mascardi aus Buenos Aires an der Laute und Theorbe entführt am 3.9. das Publikum gemeinsam mit Bettina Pahn (Sopran), Cornelia Demmer (Barocklaute) und Bernhard Ehrenfellner (Korrepetition) in die noblen Klänge der Alten Musik. Der Ohrenschmaus der internationalen KünstlerInnen findet unter dem Titel „Lamenti und Lautenmusik“ ab 19:00 in der prunkvollen Stiftskirche statt.

Lampenfieber spüren: die Absolventen des parallel zur Lautenwoche stattfindenden Lauten- und Gesangkurses laden am 5.9. zum Abschlusskonzert. Ab 11:00 bringen die LautenistInnen und SängerInnen ihr Erarbeitetes im kleinen Festsaal zu Gehör.

Kartenbestellungen sowie weitere Informationen für den 7. Lautenherbst von 1.9.- 5.9. im Stift Admont sind zu finden unter www.stiftadmont/lautenherbst. 0664-1972598

Foto: Thomas Sattler

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


error: (c) arf.at