FPÖ-Triller: „Empfehlungen des Landesrechnungshofes sind Folge zu leisten“

Landesrechnungshof (LRH) prüfte Energiemanagement bei KAGes – Freiheitliche fordern Umsetzung der Empfehlungen und Führen durch Vorbildwirkung.

Der Landesrechnungshof überprüfte das Energiemanagement bei Gebäuden der KAGes. Maßgeblich handelte es sich dabei um eine Prüfung für den Bereich Energie mit Fokus auf Strom und Wärme für den Zeitraum zwischen 2010 und 2020. Trotz überwiegend positiver Bilanz gibt das steirische Prüforgan nun einige Empfehlungen zur Verbesserung der Situation ab. „Die Stromkosten in den einzelnen Regionen – gemessen auf die Netto-Grundfläche – weisen Unterschiede von bis zu 75 Prozent auf.

Dem muss nachgegangen werden“, so FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Marco Triller. „Ebenso gab es Versäumnisse im Rahmen der Vertragsvergabe und -verlängerung. In diesem Bereich sind die Empfehlungen des Landesrechnungshofes schnellstmöglich umzusetzen. Generell hält der LRH fest, dass immer noch 60 Prozent der Wärme in den Einrichtungen über fossile Energieträger bereitgestellt wird und vielerorts zwar ein Konzept zur Blackoutprävention vorhanden ist, jenes für den Ausfall der Wärmeversorgung jedoch fehlt. Auch hier gibt es Verbesserungspotential. Die Landesregierung und insbesondere ÖVP-Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß sind jedenfalls aufgerufen, mit gutem Beispiel voranzugehen und die Gebäude der KAGes auch im Hinblick auf Strom- und Wärmeversorgung zu modernisieren und krisensicher zu gestalten“, so der freiheitliche Gesundheitssprecher abschließend.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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