Altausseer Kiritog-Bierzelt findet mit ein paar Einschränkungen statt

Der Ausschuss der Feuerwehr Altaussee hat in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Bezirkshauptmannschaft Liezen in mehreren Sitzungen die Abhaltung besprochen und ist zu dem Entschluss gekommen, dass allseits beliebte und auch für die Region wichtige Fest, mit einigen Einschränkungen, zu veranstalten.

So wird es einen abgesperrten Korridor geben, in dem man nur unter Einhaltung der 3G-Regel Zutritt haben wird. Dieser umfasst, das Kiritog-Bierzelt, das Lupitscher Schützenzelt und das Pfarrcafe. Dazu gibt es drei Eingänge, wo man kontrolliert wird, wo man sich aber auch registriert. Innerhalb des Korridors gibt es keine Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit oder Sonstiges. Lediglich die Regelungen der Hausordnung, welche schon jahrelang gelten, sind einzuhalten, was aber erfahrungsgemäß für unsere Gäste kein Problem darstellt. Der Vergnügungspark unterliegt den gleichen Bedingungen.

Aber natürlich besteht auch für die Mitarbeiter und Gäste schon im Vorfeld die Möglichkeit zur Registrationsanmeldung. Unter „Darfichrein“ kann man sich als Gast anmelden und braucht dann beim Eingang nur mehr den QR-Code scannen und darf eintreten. Das alles für alle kostenfrei. Zugang zu den Registrierungsdaten hat nur die Behörde bei entsprechender Begründung. Für uns als Veranstalter sind die Daten nicht einzusehen.

Damit sind die Grundvoraussetzungen für einen sicheren und ungezwungenen Besuch des Altausseer Kiritogbierzeltes geschaffen und die Organisatoren freuen sich auf alle Mitarbeiter, Gäste aus nah und fern sowie ihre vielen Freunde.

FF Altaussee

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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