FPÖ-Kunasek: „Anteil des Katastrophenfonds für steirische Feuerwehren muss aufgestockt werden!“

Unwetter der letzten Tage belegen Notwendigkeit schlagkräftiger Hilfskräfte – Freiheitliche fordern Anhebung des Sockelbetrages des Katastrophenfonds.

Die Unwetter der vergangenen Tage haben einmal mehr die Notwendigkeit gut ausgerüsteter Einsatzkräfte offenbart. Hunderte Feuerwehrleute waren in der ganzen Steiermark – insbesondere im Großraum Graz – mit der Bekämpfung der Unwetterschäden beschäftigt. Dass es dafür einer guten Ausrüstung bedarf, ist selbstverständlich. Diese wird zum Teil aus dem Katastrophenfonds bezahlt, den Feuerwehrverbänden steht hierfür ein Sockelbetrag zur Verfügung. Dieser wurde jedoch seit 2013 nicht mehr erhöht – die Ausrüstung wurde hingegen stetig teurer.

„Die steirischen Feuerwehren sind unbestreitbar eine wichtige Säule der heimischen Sicherheitsinfrastruktur und ihre bestmögliche Ausstattung liegt im Interesse jedes Steirers“, so FPÖ-Sicherheitssprecher und Klubobmann Mario Kunasek. „Gerade die letzten Tage haben uns gezeigt, wie wichtig eine adäquate und moderne Ausrüstung für unsere Einsatzkräfte ist. Wir fordern die Landesregierung daher auf, sich bei der Bundesregierung für eine Anhebung des Sockelbetrages aus dem Katastrophenfonds auf zumindest 110 Millionen Euro, anstatt der bisherigen 95 Millionen Euro, stark zu machen. Ebenso ist eine laufende Indexierung dieses Betrages anzustreben. Wir müssen sicherstellen, dass die Steirer auch zukünftig bestmöglich vor Gefahren aller Art geschützt werden können. Ich hoffe, dass auch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, als für die Feuerwehren zuständiges Regierungsmitglied, die Dringlichkeit der Lage erkennt und unser Ansinnen unterstützt“, so Kunasek abschließend.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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