Altaussee: Neue Via Salis jetzt auch als Radweg ausgewiesen

Den Industrie- und kulturgeschichtlichen Rundweg setzten die Salzwelten im Rahmen eines LEADER Projekts um. Er wurde durch EU-Gelder gefördert und machte aus der ursprünglichen Via Salis einen Radweg und einen Wanderweg, den man mit GPS-Daten und Audioguide benutzen kann. In den letzten Monaten wurde intensiv an der Via Salis gearbeitet. Jetzt steht sie wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung, der Radweg ist noch etwas schwer zu finden! Den Radweg benutzt der Ortsunkundige mit den GPS-Daten, die nach dem 11. Juli auf der Seite des Tourismusverbandes Ausseerland Salzkammergut zu finden sind.

Der Radweg (Dauer mit Normalrad etwa 1,5 Stunden, je nach Sportlichkeit: E-Bike: etwa 1 Stunde) führt über die alte Salzbergstraße steil nach oben, er geht entgegen der Richtung des dazugehörigen Wanderweges…….

Der Fußweg führt zu 20 Stationen:

Stationen der Via Salis:

I (1) „Glück Auf!“ (Kurpark)
I (2) „Auf den Spuren der Bergknappen“ (Kurpark)
I (3) „Salz ist Leben“ (Kurpark)
II „Salzwasser aus dem Sandling“ (Bereich Donisbrücke)
III „Ahorn oder Altaussee“ (Straße zum Salzbergwerk; Abzweigung)
IV „Von der Solegewinnung zum Bergbau“ (Reith; Abzweigung Weg Nr. 11a)
V „Wege zum Salz“ (Graben unter dem Dietrichskogel)
VI „Die Burg des bösen Bischofs“ (Schlosswiese)

VII „Die Römer am Sandling“ (Forststraße Waldgraben, Abzweigung zum Moosberg)
VIII „Die Schöpfwerke am Sandling“ (Forststraße vor dem Moosberg)
IX „Das alte Bergbauzentrum“ (Moosberg)
X „Wie das Salz in den Sandling kam“ (Sandlingberg)
XI „Genug Salz, aber nicht genug Holz“ (Sattel, Straßenkreuzung)

XII „Über alle Berge“ (Breunerberg-Stollen)
XIII „Wasser in den Stollen“ (Kriechbaumberg)
XIV (1) „Der Steinberg-Stollen“ (Steinberg)
XIV (2) „Reise ins Bergesinnere“ (Steinberg)
XIV (3) „Auf den Spuren der Bergknappen“ (Steinberg)

XV „Vom Schöpf- zum Ablasswerk“ (Ferdinandberg)
XVI „Der Salzsträhn“ (Sole-Messstation)
XVII „Bergbau heute“ (Franzberg)
XVIII „Lebensmittel für die Knappen“ (Wiesenweg)
XIX „Heilung aus der Tiefe“ (Scheiben)
XX „Die Berge und ihre Besucher“ (Thörl)
XXI „Das Salz der Zukunft“ (Knapp vor Donisbrücke)

Die Wanderung dauert 3 Stunden (ohne „Salzwelten Altaussee“, dafür werden weitere 90 Minuten benötigt), festes Schuhwerk ist erforderlich!

Im App – Store können alle Details heruntergeladen werden.

Oder Sie fotografieren den QR – Code:

QR-Code von Via Salis

Mehr in einem ARF – Fernsehbericht

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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