FRÜHLINGSVORLESUNG – BARBARA FRISCHMUTH

NATUR UND DIE VERSUCHE, IHR MIT SPRACHE BEIZUKOMMEN
Seit jeher versucht der Mensch, die Natur zu zähmen, sie sich untertan zu machen. Je spektakulärer ihm das gelingt, desto seltener denkt er daran, wie abhängig er noch immer von ihr ist. In ihrem Essay versucht Barbara Frischmuth zu zeigen, wie Natur in Alltag, Literatur, Kultur und Wissenschaft zur Sprache kommt. Dabei ist es unabdingbar, die Natur aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Dass sie in unserem Blick changiert, sollte uns nicht wundern. Sie zu unterschätzen, wäre lebensgefährlich. Sie zu schätzen, ja zu lieben, eine menschenwürdige Erkenntnis.

Barbara Frischmuth, geboren 1941 in Altaussee, studierte Türkisch,Ungarisch und Orientalistik und ist seitdem freie Schriftstellerin. Die mehrfach ausgezeichnete Autorin lebt seit 1999 wieder in Altaussee. Zu ihren größten Erfolgen zählen die Romane „Die Klosterschule“ (1968), „Die Mystifikationen der Sophie Silber“ (1976) oder „Kai und die Liebe zu den Modellen“ (1979), aber auch ihre zahlreichen Gartenbücher. Zuletzt sind bei Residenz folgende Neuauflagen erschienen: „Bindungen“ (2013) und „Machtnix oder Der Lauf, den die Welt nahm“ (2018).

17. und 18. Juni 2021 
Beginn: jeweils um 19.00 Uhr

ORT: 
Literaturhaus Graz
Elisabethstraße 30 
8010 Graz

ANMELDUNG UNTER:
http://www.literaturhaus-graz.at

Eine Veranstaltung von Akademie Graz in Kooperation mit Literaturhaus Graz, Residenz Verlag, DIE PRESSE und Ursulinen Graz 

Foto: Akademie Graz/Literaturhaus Graz/Residenz Verlag/DIE PRESSE/Ursulinen Graz 

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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