Runder Tisch zu Long-Covid

Graz (31. Mai 2021).- Der Bedarf an Behandlung von Patientinnen und Patienten, die an den Folgen einer Coronaerkrankung noch immer leiden wird in der Steiermark zwischen 5000 und 7000 Personen geschätzt. Um aus verschiedenen Perspektiven, vor allem der von Betroffenen, Maßnahmen zu bündeln und auch neue anzustoßen, lädt Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner Strauß zu einem runden Tisch in das Landhaus ein.

„Die Pandemie ist noch nicht vorbei und viele Menschen in der Steiermark leiden an den Folgen Ihrer COVID-19-Erkrankung. Um die neue Krankheit Long-Covid, als auch andere Folgeerscheinungen einer COVID-19 Infektion, differenziert einzuschätzen und entsprechend rasch Behandlungskapazitäten und Zuständigkeiten in der Steiermark zu klären, lade ich zu einem runden Tisch mit Betroffenenvertreter, den Vertretern der Ärzteschaft, der Krankenanstalten und des Gesundheitsfonds ein“, begründet Landesrätin Juliane Bogner-Strauß. „Ich danke schon jetzt für das Aufeinander-Zugehen bei diesem wichtigen Thema“, so Bogner-Strauß.

Am runden Tisch nehmen Maarte Preller von der Selbsthilfegruppe Long Covid Austria, KAGes Vorstandsvorsitzender Karlheinz Tscheliessnigg, Ärztekammerpräsident Herwig Lindner, der ärztliche Leiter der Provinz der Barmherzigen Brüder, Gerhard Stark, Vinzenz Harrer von der Österreichischen Gesundheitskasse, Winfried Pinggera, Generaldirektor der Pensionsversicherungsanstalt und der Geschäftsführer des Gesundheitsfonds Steiermark, Michael Koren, teil.

Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß lädt zu einem runden Tisch zum Thema ‚Long Covid‘ ins Landhaus ein. 

© Foto: Marija Kanizaj

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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