FPÖ-Kunasek: „Riesenskandal um Mehrfachverwendung von Spritzen zeichnet sich ab!“

Freiheitliche fordern volle Aufklärung der im Raum stehenden Vorwürfe.

In einem Online-Artikel der Kleinen Zeitung heißt es heute wie folgt: „Im Zuge der betrieblichen Impfungen in einem Mürzzuschlager Böhler-Werk dürfte es zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein, die für bis zu 60 betroffene Mitarbeiter gravierende Folgen haben könnten. Im Laufe des Donnerstags machte im Raum Mürzzuschlag die Meldung die Runde, wonach Spritzen womöglich mehrfach verwendet worden sind. Die geimpften Personen müssen daher neben einem HIV- wohl auch einen Hepatitis-Test absolvieren.“ „Aus freiheitlicher Sicht zeichnet sich hier ein Megaskandal ab, der voller Aufklärung bedarf. Hier müssen vom Gesundheitsminister abwärts bei allen politischen Verantwortungsträgern die Alarmglocken schrillen. Wenn sich die im Raum stehenden Verdachtsmomente bestätigen, muss eine Gesamtevaluierung aller betrieblichen Impfaktionen sowie darüber hinaus auch in allen weiteren Bereichen sofort eingeleitet werden. Die Betroffenen müssen von allen Seiten volle Unterstützung erfahren“, erklärt FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek in einer ersten Stellungnahme und verweist darauf, dass die Freiheitlichen morgen weitere politische und rechtliche Schritte zur Aufklärung kommunizieren werden.

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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