Die Großfahndung beginnt: Fahndung Österreich

Am Donnerstag, den 27.5., startet das neue Hauptabendformat „Fahndung Österreich“ bei ServusTV. Um 20:15 Uhr meldet sich Informationschef Hans Martin Paar erstmals aus dem neuen Fahndungsstudio in Salzburg und führt durch die 90-minütige Live-Sendung, bei der sechs bis dato ungelöste Kriminalfälle im Fokus der Ermittlungen stehen.

Fahndung Österreich

Do., 27.05., ab 20:15 Uhr

Die behandelten Fälle sind exklusiv bei ServusTV zu sehen und werden in enger Zusammenarbeit mit dem Innenministerium, Bundeskriminalamt, den Landeskriminalämtern sowie dem Justizministerium aufgearbeitet. Pro Kriminalfall begrüßt Hans Martin Paar einen Ermittler live im Studio, der den Status der Ermittlungen erörtern wird.

In der Live-Sendung werden Fälle aus ganz Österreich – entweder in Form von aufwendig inszenierten und spannenden Kurz-Spielfilmen, sogenannten Reenactments oder als informative Kriminal-Dokus – präsentiert. Anschließend folgt zu jedem Fall ein Studio-Talk, bei dem Experten und Fachleute des BMI, des BMJ und des BK wertvolle Fakten und Präventionstipps liefern. Während der Live-Sendung können Zuschauer mit sachdienlichen Hinweisen dabei helfen, die ungelösten Kriminalfälle aufzuklären.

ServusTV dreht die nachgestellten Szenen an Originalschauplätzen, lässt Betroffene, Ermittler und Experten zu Wort kommen und schafft somit ein neues, fesselndes Produkt, bei dem sowohl die Aufklärung von Verbrechen als auch präventive Maßnahmen für die Zuseher im Fokus stehen.

Zum Auftakt der neuen Fahndungssendung bei ServusTV geht es um folgende Themen:

Fall 1 – Ein brutaler Überfall auf einen Pensionisten, eine sogenannte „Home Invasion“ in Kärnten geschah im Jahr 2019. Dieser Tathergang wird in einem Reenactment am Originalschauplatz gezeigt. Ein 87-jähriger Pensionist wurde in seinem abgelegenen Zuhause von einem unbekannten Täter überfallen, brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt. Der Mann hat den Überfall im Jahr 2019 nur mit Glück überlebt, vom Angreifer fehlt bis heute jede Spur.

Fall 2 – Europas ältester Cold Case, bei dem noch aktiv ermittelt wird: Die Vergiftung eines Tanzlehrers in der Steiermark anno 1972. Tanzschulbesitzer Heinz Kern erhält ein Paket mit allerhand Lebensmitteln. Seine Leibspeise, das Verhackerte, war jedoch mit Arsen versetzt und so starb der Mann einen qualvollen Vergiftungstod. Neben Cold Case-Ermittlern kommt auch die Witwe des Verstorbenen zu Wort.

Fall 3 – Eine bewaffnete Raubserie hält Niederösterreich in Atem. Dem Täter können mittlerweile mindestens acht Tatorte zugeordnet werden. Er hat sich dabei jedes Mal kurz vor Kassenschluss als Kunde ausgegeben und die Angestellten mit einem Messer oder einer Waffe bedroht. Eines der Opfer kommt zu Wort und erzählt, wie sehr der Überfall ihr Leben verändert hat.

Fall 4 – Ein Doppelmord an zwei Männern in Linz 2008 wirft Fragen auf. In der Wohnung des 47-jährigen Mordopfers wurden er sowie sein 51-jähriger Bekannter brutal mit unzähligen Messerstichen getötet. Beide Männer haben als Bühnentechniker gearbeitet und waren in Linzer Suchtgiftkreisen keine Unbekannten – zu dem blutigen Mord gibt es aber bis heute keine Hinweise.

Fall 5 – Love Scam: Eine Geschäftsfrau wurde über soziale Medien von einem angeblichen Kapitän auf hoher See kontaktiert. Durch reges Chatten wird der Frau eine Liebesbeziehung vorgetäuscht und hohe Geldbeträge entlockt – mit dem Versprechen, bald einen gemeinsamen Lebensabend zu verbringen. Wie diese dreiste Betrugsmasche funktioniert, wird mit Schauspielern in einem Reenactment gezeigt.

Fall 6 – Zum Thema Prävention: Erpressungsmails und wie man damit umgeht. Immer wieder schwappen in Wellen Erpressungsmails über Österreich und richten großen finanziellen Schaden an. Egal ob Privatpersonen mit der Veröffentlichung von diskreditierenden Intimvideos oder Firmen mit einer Bombendrohung erpresst werden – mit Hilfe von Präventionsexperten wird erklärt, wie man sich als Betroffener in so einem Fall richtig verhält.

About the author

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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