Gute Ergebnisse für Österreichs Junioren in Albstadt


Veröffentlicht in MTB News

Gleich sieben heimische Athleten waren beim Rennen der Junior Series, der Nachwuchsserie für Junioren, im Rahmen des Weltcups in Albstadt in Deutschland im Einsatz. Beste ÖRV-Athletin wurde die Kärntnerin Katharina Sadnik auf Rang 24, knapp dahinter landete bei den Juniorinnen die Oberösterreicherin Clara Sommer auf Platz 30, hinter ihr belegte die Tirolerin Viktoria Gratzer den 31. Rang. Bei den Männern landeten Theo Hauser und Kilian Feurstein knapp nicht im vorderen Renndrittel und beendeten ihren Einsaz auf den Rängen 51 und 54.

„Es war ein echt zähes Rennen. Bei dem tollen Starterfeld kann ich zufrieden sein“, bilanzierte Sadnik, die sich in den letzten Wochen immer wieder von ihrer besten Seite präsentierte und in Albstadt für das KTM Factory Team im Einsatz war. Beste Nationalteamfahrerin wurde Sommer. „Gegen Rennende musste ich sehr kämpfen, es war echt hart“, schilderte die junge Oberösterreicherin, die aus einer sehr sportbegeisterten Familie kommt. Ihre Mutter Sabine gehört seit Jahren zu den besten Marathonfahrerinnen Österreichs. „Die Strecke ist super zum Fahren gegangen und ich hatte viel Spaß und konnte wieder wertvolle Erfahrungen sammeln“, fügte Sommer an.

„Die steilen Anstiege sind ja leider nicht gerade meine Stärke, trotzdem hat es Spaß gemacht“, erzählte Gratzer. Die Tirolerin war mit der Platzierung nicht so zufrieden wie ihre beiden Landsfrauen, könnte aber nächste Woche in Nove Mesto bessere Chancen vorfinden. Mit fast 150 Startern stellte das Juniorenrennen ein wahres Rekordaufgebot in Albstadt. Österreichs Teilnehmer behaupteten sich sehr gut, konnten aber nicht ganz in den Kampf um die Spitzenpositionen einschreiten. „Die ersten beiden Runden waren richtig komisch, da ist nicht viel gegangen und ich habe auch einige Positionen eingebüßt“, erklärte Theo Hauser, der zwischenzeitlich auf Rang 75 zurückfiel, sich aber wieder nach vorne kämpfte: „Dann ging es wieder besser und ich beendete das Rennen auf Platz 51“, so der Steirer.

Knapp hinter ihm landete der Vorarlberger Kilian Feurstein auf Platz 54. Mit Julius Scherrer auf Rang 77 und Samuel Gabl auf Platz 97 schafften es noch zwei weitere ÖRV-Fahrer in die Top 100

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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