Große Wegeaktion in Altaussee

Das Begehen der Wanderwege in der Region ist  für Gäste und Einheimische ein der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Man kann dabei so richtig mit der Seele baumeln und atemberaubende Ausblicke gewinnen. Voraussetzung dafür ist, dass die Wege in Schuss gehalten werden. In Altaussee hat das traditionell  seit Jahrzehnten der Fremdenverkehrsverein übernommen

Etwa 40 MitarbeiterInnen haben sich heute, 8.5., an der Wegeaktion des Fremdenverkehrsvereines Altaussee beteiligt. Im Wesentlichen wurden Wege gesäubert, neu eingeschottert, Stufen saniert….. Kurt Freller organisierte den Einsatz im Zusammenspiel mit der Gemeinde bzw. dem Bauhof Altaussee. Dabei gab es 4 Schwerpunkte:

  1. Das Ausstechen und Einschottern des Wiesenweges Kesselgrube – Graben (wir haben bereits darüber berichtet) erfolgte bereits vor einer Woche.
  2. Der Zubringer von der Schießstätte zum Trattenbachweg wurde teilsaniert – die Stufen wurden erneuert, hinzu kamen ebenfalls Schotteraufbringungen
  3. Hinzu kam der Arneth – Weg, der, oberhalb von Posern einen Verbindungsweg von der Loserstraße zum Kahlsneck bildet. Er ist nach Alfred Ritter von Arneth, einem Historiker des 19. Jahrhunderts, der ab 1863 immer wieder in Altaussee verweilte, benannt.
  4. Die Bergrettung Altaussee übernahm, Nomen est omen, die steilste Aufgabe, die Sanierung des Weges vom Tressensattel hinunter zum Bartelhof.

Herzlichen Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Beteiligung  – es war eine wichtige Arbeit, die von euch umgesetzt wurde!! Altaussee hat zusammengeholfen.

TV – Bericht folgt!

Die Bergrettung war am Weg zum Tressensattel im Einsatz; ©Markus Raich

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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