Sabine Milkowitz / Oberbank Bad Aussee: US-Börsenaufsicht prüft strengere Vorschriften

Die US-Börsenaufsicht SEC prüft nach dem Zusammenbruch des Hedgefonds Archegos und den Kurskapriolen von GameStop strengere Vorschriften. „Wann immer es größere Marktereignisse gab, ist es eine gute Idee zu prüfen, welche Risiken sie für das gesamte Finanzsystem gehabt haben könnten“, erklärte der neue SEC-Chef Gary Gensler. Die Aktien des Videospielehändlers GameStop waren Anfang des Jahres wochenlang sehr stark geschwankt, nachdem Kleinanleger in Internet-Foren sich auf die Papiere konzentriert hatten. Im März brach dann Archegos – ein Großkunde der Credit Suisse – zusammen. Insbesondere der linke, in den USA als „progressiv“ bezeichnete Flügel der Demokraten im Kongress fordert von der SEC nach diesen Vorfällen ein strengeres Vorgehen an der Wall Street, insbesondere für Hedgefonds.

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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