FPÖ-Kunasek: „Geplante Zutrittsvoraussetzungen absolut wirtschaftsschädigend!“

Heute verkündete Öffnungsschritte gehen nicht weit genug; Freiheitliche fordern Abkehr von unsinnigen Eintrittstestungen.

Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz präsentierte die schwarz-grüne Bundesregierung ihre Pläne für eine Öffnung von Gastronomie, Tourismus, Kultur und Sport am 19. Mai. Verbunden werden diese Schritte jedoch neben Abstandsregeln, Maskenpflicht und Gruppenbeschränkungen auch mit strengen Zutrittsvoraussetzungen. Nur geimpfte, genesene oder getestete Personen sollen von den Öffnungsschritten profitieren.

Weiterhin keine klare Zukunftsperspektive gibt es außerdem etwa für die Nachtgastronomie oder Vereinsfeste. „Die längst überfälligen, heute verkündeten Öffnungsschritte gehen jedenfalls nicht weit genug. So stellen insbesondere die geplanten Eintrittstestungen aufgrund des Wegfalls der Laufkundschaft wirtschaftsschädigende Hürden dar. Zahlreiche Unternehmer werden aufgrund dieser unverhältnismäßigen Auflagen vor einem Aufsperren zurückschrecken. Wir fordern die steirische Landesregierung und allen voran Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer auf, endlich für die steirischen Unternehmer einzustehen und sich in Wien für Öffnungsschritte ohne überschießende Zutrittsvoraussetzungen einzusetzen“, so der freiheitliche Klubobmann Mario Kunasek in einer ersten Reaktion.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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