Wiedereinstellungszusage wird weiter verlängert

Die anhaltende Corona-Pandemie ist für Betriebe und Beschäftigte im Tourismus eine große Herausforderung. Was nun wichtig ist: Planungssicherheit für Betriebe und Beschäftigte am Arbeitsmarkt, denn gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Kapital jedes guten Betriebes. Um diese Planungssicherheit zu stärken, stellen Arbeitsminister Martin Kocher und Tourismusministerin Elisabeth Köstinger eine weitere Verlängerung der Wiedereinstellzusagen bis zum Ende der Betretungsverbote sicher.
Tourismusministerin Elisabeth Köstinger:„Im Tourismus gibt es nichts Wichtigeres, als gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sind wesentlich für den Erfolg des heimischen Tourismus. Wenn erste Öffnungsschritte wieder möglich sind, braucht die Branche diese qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb ist es essentiell, dass sie mit einer Wiedereinstellungszusage rasch wieder zur Verfügung stehen und die Arbeit aufnehmen können. In dieser Zeit müssen sie vom AMS nicht zu anderen Dienstgebern vermittelt werden.“
Die Dauer der Wiedereinstellzusage wurde schon im Februar von drei auf vier Monate ausgedehnt. Liegt eine Einstellungszusage vor, erhält die betreffende Person für diesen Zeitraum Arbeitslosengeld ohne dass vonseiten des AMS Vermittlungsaktivitäten gesetzt werden müssen. Da die Öffnung einiger Branchen noch ansteht, ist eine weitere Verlängerung notwendig und wird nun umgesetzt. Ziel der beiden Minister ist, geschulte Mitarbeiter durch diese wichtige Maßnahme in der Branche zu halten.

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Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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