Frühblüher aus dem Glashaus der Stiftsgärtnerei Admont

In den Glashäusern der Stiftsgärtnerei Admont wachsen auf 2500 m2 duftende Blumen

und Kräuter neben kräftigen Gemüsejungpflanzen.

Im Vordergrund steht die regionale Produktion und das ist gerade in Zeiten wie diesen von großer Bedeutung. Somit entstehen keine weiten Lieferwege und es bleiben die Arbeitsplätze erhalten. 

Eine hohe Qualität ist dem Betriebsleiter der Stiftsgärtnerei Admont, Ing. Karl Amon dabei sehr wichtig. „Mit all unserem Wissen und dem richtigen Gespür umhegen wir unsere Pflanzen vom ersten Erwachen bis zum Verkauf“

Tipp des Monats:

Zwiebelpflanzen im Topf wie Narzissen, Hyazinthen, Tulpen und Traubenhyazinthen sind attraktive Geschenke. Nach der Blüte können sie – wie auch die Primel im Garten ausgepflanzt werden.  Die Blätter der abgeblühten Zwiebelgewächse bitte nicht gleich abschneiden – sondern warten bis sie gelb geworden sind – also Einziehen lassen. Die Zwiebel holt sich dabei Kraft in Form von Nährstoffen, die sie speichern kann, so der Stiftsgärtner Ing. Karl Amon.

Das Blumenhaus in Admont ist das blühende Zentrum des Benediktinerstiftes.

Das Team vor Ort berät jeden Kunden gerne, damit die passende Frühlingsblume auch gefunden wird. 

Öffnungszeiten:            Montag – Freitag von 08:00 – 12:00 und 13:00 – 17:00

                                                     Samstag von 08:00 – 12:00

©Thomas Sattler, Stefan Leitner

Rainer Hilbrand

About the author

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


error: (c) arf.at