Straße nach Lawinenabgang gesperrt. Aktuelle steirische Polizeimeldungen

Pölstal, Bezirk Murtal. – In den frühen Morgenstunden des 29. Jänner 2021 ging eine Lawine auf eine Gemeindestraße ab. Die Zufahrtsstraße in den sog. „Bretsteingraben“ wurde dabei verschüttet. Die Straße bleibt voraussichtlich bis 7. Februar 2021 gesperrt. 

Zwischen 4.00 Uhr und 5.00 Uhr kam es zum Abgang der sogenannten „Hansbauer-Lawine“. Die Zufahrtsstraße in den unbewohnten Talschluss wurde auf einer Breite von zirka 50 Metern verschüttet. Die Crew des Polizeihubschraubers führte am Vormittag des heutigen Tages einen Erkundungsflug durch. Personen kamen nicht zu Schaden. 

Verkehrsunfall: Zeugenaufruf

Graz, Bezirk St. Leonhard. – Eine 65-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Graz-Umgebung verletzte sich Freitagvormittag, 29. Jänner 2020, bei einer Kollision mit einem Pkw, gelenkt von einem 52-jährigen Grazer, leicht.

Gegen 09.30 Uhr fuhr die 65-Jährige auf der Plüddemanngasse in nördliche Richtung und wollte den Kreuzungsbereich mit der Waltendorfer Hauptstraße in gerader Richtung überqueren. Zur selben Zeit fuhr der 52-Jährige ebenfalls auf der Plüddemanngasse in südliche Richtung und beabsichtigte bei der Kreuzung nach links in die Waltendorfer Hauptstraße einzubiegen. Beide Lenker konnten trotz eingeleiteter Bremsung eine Kollision nicht mehr verhindern. Die 65-jährige Pkw-Lenkerin wurde bei der Kollision leicht verletzt. Das Rote Kreuz führte an der Unfallstelle die Erstversorgung durch und lieferte die Verletzte in das Landeskrankenhaus Graz ein.

Bei der Befragung der Pkw-Lenker gaben beide an, dass sie bei Grünlicht in den Kreuzungsbereich eingefahren seien.

Zeugen des Unfalles mögen sich mit der Verkehrsinspektion Graz I, Tel. Nr.: 059133/65 4110, in Verbindung setzen.

Bei Verkehrsanhaltung verletzt

Graz, Bezirk Gries. – Ein 45-jähriger Polizist verletzte sich Freitagnacht, 29. Jänner 2021, bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw, gelenkt von einem 60-jährigen Grazer, schwer. 

Gegen 19.45 Uhr führte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Graz Geschwindigkeitsmessungen auf der Triester Straße durch. Gemessen wurde der in Richtung Süden fließende Verkehr. Die Messung des vom 60-jährigen Grazer gelenkten Pkws ergab eine Überschreitung der höchstzulässigen Geschwindigkeit, weshalb der für die Anhaltung zuständige Polizist mit eingeschalteter Anhaltelampe (Taschenlampe mit aufgesetztem Leuchtkegel) und übergezogener Warnweste diese durchführte. Der herannahende Pkw-Lenker reagierte nicht auf die Anhaltezeichen des Polizisten. Dieser wollte noch etwas zurückweichen, stieß jedoch mit seiner rechten Hand gegen den Außenspiegel des Pkws. Der Pkw-Lenker brachte sein Fahrzeug südlich der Unfallörtlichkeit zum Stillstand. Gegenüber den Beamten gab er an, dass er erst durch das Anstoßgeräusch auf den Polizisten aufmerksam geworden sei und die Anhaltezeichen übersehen habe. Das Rote Kreuz führte an der Unfallstelle die Erstversorgung durch und lieferte den Verletzten in das Unfallkrankenhaus Graz ein.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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