Gemeindebund-Riedl bietet Unterstützung bei Kommunikation des Impfplans an

Für Umsetzung der Impfstrategie sind Gemeinden als Info-Drehscheiben gefragt

Um die Impfstrategie des Bundes rasch und flächendeckend umzusetzen, braucht es einen Schulterschluss auf allen Ebenen. Gemeindebund-Präsident Bürgermeister Alfred Riedl hat aus diesem Grunde im Zuge der Landeshauptleute-Konferenz am Freitag dem Bundeskanzler auch beim Thema Impfen die rasche und unbürokratische Unterstützung der Gemeinden bei der direkten Information der Bevölkerung über Impfmöglichkeiten angeboten. „In den Gemeinden leisten wir seit Beginn der Pandemie einen wichtigen Beitrag als Kommunikationsdrehscheibe für unsere Bürgerinnen und Bürger. Gerade bei der Impfkoordination ist eine rasche und bürgernahe Kommunikation Gebot der Stunde und kann Leben retten“, so Gemeindebund-Präsident Riedl.

Die rasche Umsetzung des ambitionierten Corona-Impfplans ist eine große logistische Herausforderung, die alle Gebietskörperschaften fordert. „Die österreichischen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister haben sich bereits in den letzten Monaten als Krisenmanager bewiesen. Als erste direkte Ansprechpartner sind wir immer da, wenn uns die Menschen brauchen. Damit haben wir klar und deutlich gezeigt: Auf die Gemeinden ist immer Verlass. Das beweist auch das hohe Vertrauen, das die Menschen den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern schenken. Wir werden auch weiterhin helfen, wo es möglich ist“, betont Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl.

Informationen über den Österreichischen Gemeindebund:
Der Österreichische Gemeindebund ist seit 1947 die kommunale Interessensvertretung von 2.084 der insgesamt 2.095 österreichischen Gemeinden und Städte auf Bundesebene und repräsentiert damit insgesamt rund 70 Prozent der österreichischen Bevölkerung.
Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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