Bares für Rares Österreich mit Willi Gabalier

So., 17.01., ab 20:15 Uhr

Kuriositäten, lange in Vergessenheit geratene Liebhaberstücke oder auf dem Dachboden gefundene Raritäten: Willi Gabalier präsentiert die rot-weiß-rote Variante der wohl bekanntesten Antiquitätensendung im deutschsprachigen Fernsehen und vermittelt zwischen den österreichischen Händlern und Anbietern. In dieser Sendung werden u.a. Grandlschmuck und ein Nähtischchen angeboten.
Zwischen Sensationsfunden und Ladenhütern
Jede Menge Raritäten werden auch diesmal wieder, immer sonntags, ab 20:15 Uhr, in der rot-weiß-roten Variante des Erfolgsformats „Bares für Rares“ präsentiert. Garagengold, Scheunenfunde und Dachbodenschätze aus dem ganzen Land finden sich in der beliebten Show ein, um von den österreichischen Experten fachmännisch bewertet zu werden. Erstmalig führt ServusTV-Moderator Willi Gabalier als Gastgeber durch die Sendung und vergibt das heiß begehrte Händlerkärtchen, das zum Verkauf in der Sendung berechtigt. Zwischen den österreichischen Händlern und Anbietern geschieht auch in den kommenden Episoden immer wieder Spannendes, Überraschendes und wahrhaft Kurioses. Am Ende stellt sich jedoch immer die gleiche Frage: Krimskrams oder teure Rarität?

Diese Besonderheiten kommen unter anderem in dieser Folge vor:
Christian Lanzmaier bringt ein besonderes Schmuckset aus der Steiermark zu „Bares für Rares Österreich“. Der Steirer hat etwas speziell Alpenländisches, nämlich einen sogenannten Grandlschmuck im Gepäck. Bei Grandeln handelt es sich um die oberen Hirsch-Eckzähne des Rotwildes. Der Wert der Grandeln steigt mit der intensiveren Farbe der Flecken auf den Zähnen, die mit der Nahrung und dem Alter der Tiere zusammenhängt. Bei diesen Schmuckstücken handelt es sich um ein wahrscheinlich 14-karätiges Trachtenschmuckset, bestehend aus einem Anhänger, zwei Ohrgehängen und einem Ring, das zwischen 1970 und 1980 in Österreich von einem Goldschmied hergestellt wurde, wie Schmuckexpertin Anne Palffy herausfindet. Doch ein altes Sprichwort sagt, dass man sich seine Grandln selber schießen muss. Wird sich dennoch ein Händler für das Set begeistern lassen? 

Margit Scherz aus der steirischen Gemeinde Krottendorf bringt ein praktisches Tischchen zu „Bares für Rares Österreich“. Es handelt sich dabei um ein Nähtischchen, wie das Innere des Objekts beweist. Doch mehr darüber soll Mario Hämmerle, Experte für Kuriositäten, herausfinden. Und tatsächlich gibt es noch einiges zu entdecken, denn das aufwendig gestaltete Tischchen lässt sich aufklappen und zeigt einige praktische Fächer für Nadeln und Fäden. Doch das ist noch nicht alles, denn sobald man die Tischplatte hebt, ertönt eine kleine Melodie aus einer kleinen versteckten Mechanik. Unter der Platte entdeckt der Experte ein Aufziehwerk, mit dem man die Melodie immer wieder erklingen lassen kann. Doch ganz so selten scheint dieses Tischchen nicht zu sein, umso schwieriger ist die Frage, was es nun wert ist.

Die Expertise gibt den Ton an
Für ServusTV sind erneut wahre Kapazunder ihres Fachs am Werk, die den Verkäufern durch ihre Einschätzung das nötige Rüstzeug für die Verhandlungen bei den Händlern mitgeben. Die Expertise kommt unter anderem von Gabriele Breisach, Mario Hämmerle, Mag. Karin Schlager, Anne Palffy und Prof. Erich Tromayer. Im Händlerraum von „Bares für Rares Österreich“ liefern sich im Anschluss die Händler spannende Bieterduelle, um die Antiquitäten für sich zu beanspruchen. Mit dabei sind Ing. Richard Armstark, Markus Kral, Katharina Marchgraber, Josef (Peppi) Obermoser, Wolfgang Pauritsch, Stefan Patzl, Markus Schwindsackl, Markus Strassner und Helmut Tkalec.

Der Gastgeber bei „Bares für Rares Österreich“
Willi Gabalier wurde am 22. September 1981 in Friesach als ältestes von vier Kindern geboren. Nach seiner Schullaufbahn studierte er Kunstgeschichte, Geografie und Theologie. 2013 eröffnete Willi Gabalier seine eigene Tanzschule in Graz. Er lebt mit seiner Ehefrau und Tanzpartnerin Christiana auf einem Bauernhof in der Steiermark. Das mehr als 400 Jahre alte Haus haben die beiden selbst renoviert – stilecht mit Brunnen vor dem Haus und Kachelofen in der Stube. Willi Gabalier zählt zu den besten Tänzern des Landes und konnte auch im Musikbusiness („Tog & Nocht“, „Aufsteh’n“) bereits erfolgreich Fuß fassen.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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