Kalwang: Generalsanierung der OP-Säle abgeschlossen

Hochmoderne Operationssäle im AUVA Unfallkrankenhaus Steiermark – Standort Kalwang in Betrieb.

Trotz der Coronapandemie und den damit verbundenen Maßnahmen, konnte die geplante Bauphase der Generalsanierung von zwei Operationssälen im AUVA-Unfallkrankenhaus Steiermark am Standort in Kalwang eingehalten werden. Nach fünf Monaten Bauzeit stehen nunmehr zwei hochmoderne OP-Säle zur Verfügung, die eine flexiblere Anwendung der ortsveränderlichen Medizintechnik erlauben. Dafür wurden € 1,2 Mio. seitens der AUVA in den Standort Kalwang investiert.

Im Zuge der Generalsanierung konnte in den Operationssälen auch eine optimierte Anordnung für bildgebende Modalitäten und Dokumentationssysteme geschaffen werden. Dies bedeutet eine weitere Optimierung der Betriebsabläufe und eine weitere Minimierung der Risikofaktoren.

Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses, die auch unter diesen extrem schwierigen Arbeitsbedingungen – Corona und Umbau – voll engagiert zum Wohle der Patientinnen und Patienten im Einsatz waren. Mit dem Ambulanzzubau vor drei Jahren und dieser Investition ist der Standort Kalwang wieder auf dem modernsten Standard“, sagt der Vorsitzende der AUVA-Landesstelle Graz, KoR Günther Stangl.   

Durch den Umbau der Operationssäle ist es uns trotz Pandemie-Situation gelungen, den bekannt hohen Standard unserer AUVA-Einrichtungen noch zu steigern und auf diese Weise die optimalste Versorgung für unsere Patientinnen und Patienten zu ermöglichen“, so der ärztliche Direktor der AUVA, Dr. Roland Frank.

Über die AUVA: Bei der AUVA sind ca. 4,5 Millionen Personen gesetzlich gegen die wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben fast zur Gänze aus den Beiträgen der Dienstgeber und übernimmt dafür die Haftung für Arbeitsunfälle und das Auftreten von Berufskrankheiten. Kernaufgaben der AUVA sind die Verhütung von Arbeitsunfällen sowie die Heilbehandlung und Rehabilitation. Ziel ist es, Unfallopfer und Beschäftigte mit Berufserkrankungen möglichst rasch wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Eine weitere Kernaufgabe der AUVA ist die finanzielle Entschädigung. Diese vier Aufgabenbereiche der AUVA ermöglichen eine integrierte und effiziente Unfallversicherung mit hohem volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen. Die AUVA betreibt das Traumazentrum Wien mit den beiden Standorten Meidling und Brigittenau/Lorenz Böhler, die Unfallkrankenhäuser Linz, Salzburg, Klagenfurt und Steiermark mit den beiden Standorten Graz und Kalwang sowie die Rehabilitationszentren Meidling (Wien), Weißer Hof (NÖ), Häring (Tirol) und Tobelbad (Steiermark). In den Einrichtungen der AUVA werden jährlich über 375.000 Patientinnen und Patienten auf medizinischem Spitzenniveau versorgt, davon mehr als 46.000 stationär. https://www.facebook.com/MeineAUVA/

Foto: AUVA

Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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